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Prozess in Augsburg
30.08.2021

Bewährungsstrafe: Raser fährt mit Tempo 160 durch die Haunstetter Straße

Ein 44-Jähriger war auf der Haunstetter Straße mit 160 Sachen unterwegs. Nun wurde er verurteilt.
Foto: S. Wyszengrad (Symbol)

Plus Weil ein 44-Jähriger durch das nächtliche Augsburg rast, wird er vor Gericht zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Doch er will die Strafe nicht akzeptieren.

Sieben Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung wegen Verkehrsgefährdung, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Sachbeschädigung – eine zu hohe Strafe? Jedenfalls nahm ein angeklagter 44-Jähriger, der im Februar 2019 mit annähernd 160 Stundenkilometern durch die nächtliche Haunstetter Straße gerast sein soll, besagtes Urteil nicht an, das jetzt vor dem Augsburger Amtsgericht gegen ihn verhängt wurde.

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Die Diskussion ist geschlossen.

30.08.2021

Wenn es nicht so traurig wäre müsste man direkt lachen..... Ernsthaft kommentieren fällt eher schwer.

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30.08.2021

Das ist absolut lächerlich in Deutschland. In einem zivilisierten Land bekäme der 2 Jahre Gefängnis und Beschlagnahmung des Autos. Aber wir leben ja im Wilden Westen und der Andy Scheuer von der CSU beschützt Raser und potentielle Mörder.
Davon unabhängig muss natürlich die Beweislage stimmen.

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30.08.2021

Strafe nicht akzeptieren?
Er kann froh sein so "billig" davongekommen zu sein, mit diesem Tempo in geschlossener Ortschaft nimmt man bewusst Tote in Kauf.
Hoffentlich sieht das der Berufungsgericht respektive die nächste Instanz genauso.

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30.08.2021

In 16 Monaten darf dieser verantwortungslose Raser wieder einen Führerschein machen? Will der Richter darauf warten, bis der Mann endlich mal jemand im Straßenverkehr getötet hat?

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