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Prozess in Augsburg: Kinderbordelle in Augsburg? Rentner wegen Verleumdung verurteilt

Prozess in Augsburg

Kinderbordelle in Augsburg? Rentner wegen Verleumdung verurteilt

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    Ein 68-Jähriger hatte im Internet Lügen unter anderem über den früheren Augsburger OB verbreitet.
    Ein 68-Jähriger hatte im Internet Lügen unter anderem über den früheren Augsburger OB verbreitet. Foto: Jakob Stadler (Symbolbild)

    In Augsburg würden Kinder ihren Eltern weggenommen und zwangsweise in Kinderbordelle gesteckt – und das mit Wissen des (damaligen) Oberbürgermeisters Kurt Gribl und des städtischen Jugendamts: Weil er diese Lügen auf seinem Facebook-Kanal im Internet behauptet hat, wurde jetzt ein 68-jähriger Rentner aus Nordrhein-Westfalen vom Augsburger Amtsgericht wegen Verleumdung zu einer Geldstrafe von 2100 Euro verurteilt. Gegen eine 32-jährige Bekannte des Mannes und mitangeklagte Frau aus Augsburg, die seine Behauptungen auf ihrem eigenen Internet-Kanal weiterverbreitet hatte, wurde das Verfahren eingestellt.

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