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Prozess in Augsburg
03.11.2020

Polizist nach Ausraster in Augsburger Café wegen Volksverhetzung verurteilt

Ein Augsburger Polizist muss damit rechnen, dass er seinen Job verliert. Er wurde wegen Volksverhetzung verurteilt.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Ein betrunkener Polizist hat in einem Augsburger Café andere Gäste rassistisch und schwulenfeindlich beleidigt. Nun wurde er wegen Volksverhetzung verurteilt.

Viele junge Leute sitzen an dem Sommertag in der Filiale von "Hazel Coffee" am Augsburger Rathausplatz. Nur ein angetrunkener, älterer Mann stört. Er pöbelt lautstark. „Deine Schuhe finde ich Scheiße“, spricht er einen jungen Mann an, den er später als Schwuchtel beschimpft und ihn zum Verlassen des Cafés auffordert. Als Gäste den Betrunkenen bitten, zu gehen, und drohen, die Polizei zu rufen, zeigt der Mann seinen Dienstausweis - denn er ist selbst Polizist. Dann zieht er weiter über Gäste her. Nun ist der 44-jährige Polizist dafür verurteilt worden. Und er muss damit rechnen, bei der Polizei rauszufliegen.

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