Newsticker
RKI registriert 1330 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 11,6
  1. Startseite
  2. Lokales (Augsburg)
  3. Prozess in Augsburg: Schüsse im Netto am Kö: Warum war eine Bodycam der Polizei ausgeschaltet?

Prozess in Augsburg
11.06.2021

Schüsse im Netto am Kö: Warum war eine Bodycam der Polizei ausgeschaltet?

Wollte er Beamte mit einem Messer attackieren? Der 20-jährige Angeklagte im Netto-Prozess mit seinem Verteidiger Werner Ruisinger.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Beim Prozess um die Schüsse auf einen Ladendieb im Netto am Augsburger Kö begründen die Beamten, warum sie schnell eingegriffen hätten und warum eine Bodycam abgeschaltet worden sei.

Im Prozess um die Schüsse auf einen Ladendieb, der im Netto-Supermarkt am Königsplatz Polizisten mit einem Messer angegriffen haben soll, hat die Jugendkammer beim Augsburger Landgericht gestern etliche Polizisten gehört, die in dem dramatischen Vorfall Mitte Juni 2020 involviert waren. Werner Ruisinger, dem Verteidiger des wegen versuchten Totschlags angeklagten 20-Jährigen, ging es vor allem um zwei Fragen: Hätten die Schüsse, die seinen Mandanten schwer verletzten, durch einen anderen Einsatz verhindert werden können? Und: Warum wurde angeordnet, die Bodycam eines Polizeipraktikanten abzuschalten?

Themen folgen

Sie haben nicht die Berechtigung zu kommentieren. Bitte beachten Sie, dass Sie als Einzelperson angemeldet sein müssen, um kommentieren zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an moderator@augsburger-allgemeine.de.

Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren.