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Prozess in Augsburg
15.11.2016

Staatsanwalt: Frau ermordet „für ein paar Wochen Spaß“

Horst K. aus Friedberg hat seine Frau brutal umgebracht. In seinem Plädoyer wählte der Staatsanwalt deutliche Worte.
Foto: Annette Zoepf

Im Mordprozess gegen Horst K., der seine Frau mit einem Hammer erschlagen und zersägt hat, wählt der Staatsanwalt deutliche Worte. Nun wird das Urteil erwartet.

Der Mann auf der Anklagebank hat nach Ansicht des Staatsanwalts „eines der brutalsten Verbrechen der vergangenen Jahre oder sogar Jahrzehnte“ in der Region begangen. Horst K., 53, aus Friedberg bei Augsburg hat im November 2015 seine von den Philippinen stammende Ehefrau Grace ermordet. Hinterher zersägte er die Leiche, verpackte sie in Kisten und stellte sie in einem Mietabteil eines Augsburger Lagerhauses unter. Am Dienstagvormittag fordert Staatsanwalt Matthias Neumann deshalb eine lebenslange Haftstrafe wegen Mordes. Er plädiert auch dafür, bei K. eine besondere Schwere der Schuld festzustellen.

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