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Wirtschaft

21.05.2018

Seilrutsche bei Riegele verzögert sich

Sebastian Priller, Senior-Chef der Brauerei Riegele, stellt seine geplante Seilrutsche vom Schornstein in den Biergarten vor.
Bild: Silvio Wyszengrad

Gäste können sich erst ab September in den Biergarten „fliegen“ lassen.

Eigentlich sollte es im Mai losgehen: Mutige Besucher der Riegele Brauwelt sollten die Möglichkeit bekommen, sich mit einer Seilrutsche vom 51 Meter hohen Kamin auf dem Gelände nahe des Hauptbahnhofs direkt in den angrenzenden Biergarten „fliegen“ zu lassen.

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Doch das Projekt verzögert sich, noch immer ist der Schornstein eingehaust, die Seilrutsche ist noch nicht in Betrieb. Schuld sind Verzögerungen bei den Bauarbeiten. „Bei solch einem Projekt kommen immer wieder Dinge auf einen zu, mit denen man anfangs nicht gerechnet hat“, sagt Riegele-Senior-Chef Sebastian Priller. Er geht davon aus, dass Anfang Juli erste Testfahrten mit der Seilrutsche, die vom Metallbauunternehmen Castro und dem Architektenbüro Osterlehner umgesetzt wird, möglich sein werden.

Ab September, so sieht es der aktuelle Plan vor, sollen dann auch Besucher des Biergartens und der Brauerei die Chance haben, von der 51 Meter hohen Plattform zunächst ihren Blick über Augsburg schweifen zu lassen und sich dann abzuseilen. (nist)

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