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Kommentar

14.09.2016

Sexuell übergriffige Flüchtlinge treten Gastrecht mit Füßen

Antänzer nahe des Plärrers und sexuelle Übergriffe in der Tram: Zwei Fälle werfen Fragen auf .
Bild: Alexander Kaya (Symbolfoto)

Es ist beschämend, wie sexuell übergriffige Flüchtlinge Asylrecht und Gastrecht mit Füßen treten. Sie schaden damit dem großen Rest der Asylbewerber.

Die sexuellen Übergriffe durch junge Asylbewerber verstärken die negative Stimmung gegen Flüchtlinge. Dass Frauen aus der Gruppe heraus „angetanzt“ und begrapscht werden, das kennt man erst seit der massenhaften Zuwanderung junger Männer aus dem islamischen Kulturkreis. Das frauenverachtende Verhalten löst Empörung aus und ist Wasser auf die Mühlen radikaler Kräfte, die aus der von Überforderung und Hilflosigkeit geprägten Flüchtlingspolitik erfolgreich Kapital schlagen können.

Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass der Staat sich bei den jüngsten spektakulären Fällen in Augsburg handlungsfähig gezeigt hat. Am Montag wurde ein 27-jähriger Flüchtling wegen der sexuellen Belästigung mehrerer Frauen und einem zehnjährigen Mädchen zu einer dreijährigen Haft verurteilt. Die Strafe ist hart, aber gerecht. Ebenfalls am Montag konnte die Polizei vermelden, fünf afghanische Asylbewerber ermittelt zu haben, die am Samstag zwei junge Frauen beim Plärrer bedrängt hatten. Auch sie sollten Konsequenzen zu spüren bekommen, die hoffentlich abschreckend sind.

Es ist beschämend, wie sexuell übergriffige Flüchtlinge Asylrecht und Gastrecht mit Füßen treten. Sie schaden mit ihrem Verhalten auch dem großen Rest der Flüchtlinge, die polizeilich nicht in Erscheinung treten. Und es ist bedauerlich, dass viele muslimische Asylbewerber, die sich für ihre Integration richtig abstrampeln und in ihrer Umgebung positive Beispiele abgeben, dadurch in Misskredit gebracht werden.

Sexuelle Übergriffe von Flüchtlingen werfen Fragen auf 

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Die Diskussion ist geschlossen.

17.09.2016

Es ist beschämend, wie sexuell übergriffige Flüchtlinge Asylrecht und Gastrecht mit Füßen treten.

Danke Herr Schmidt.

Noch sind keine 24 Stunden vergangen:

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/33-Jaehriger-belaestigt-Studentin-im-Computerraum-id39081717.html

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16.09.2016

Guter Artikel.

Bis auf eines: Das angesprochene Verhalten ist nicht beschämend, es ist empörend und sollte das unmittelbare Ende des Gastrechts zur Folge haben.

Wer wirklich verfolgt wude, benimmt sich nicht so.

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16.09.2016

Sie sprechen mir aus der Seele, viele dieser Täter sind doch gar keine schutzsuchenden Flüchtlinge sondern illegal Eingewanderte mit Hilfe des Asylrechts.

Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass ein echter traumatisierter Kriegsflüchtling sich zu so was hinreißen lässt.

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15.09.2016

Wer das Gastrecht mit Füßen tritt soltle sich nicht wundern, wenn er selbst getreten wird: Und zwar ganz schnell hinaus aus Europa, dorthin, wo er hergekommen ist.

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Doch leider scheinen die für unsere Sicherheit Verantwortlichen und von uns bezahlten "Volksvertreter" an einer seltsamen Fußkrankheit zu leiden, die ihnen diese für uns so notwendige Fähigkeit des "Hinaustretens" offensichtlich versagt.

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14.09.2016

Und wie geht es jetzt weiter? Die Befürworter der unkontrollierten Zuwanderung geraten aktuell wie nach Köln wieder stärker in der Defensive. So ein Beitrag kann mehrere Stunden stehen, ohne dass sofort die üblichen Beschimpfungen (Gefälligkeit CSU & Co.) erfolgen.

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Was möchte die Politik machen, damit unsere Zeitungen in wenigen Monaten nicht alle solche Tipps abdrucken?

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http://www.shz.de/incoming/das-sind-die-tipps-der-polizei-id13912247.html

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Wichtige Tipps

> Mindestens zu zweit oder dritt gehen.

> Turnschuhe statt High Heels tragen, damit man weglaufen kann.

> Alkohol und Drogen meiden.

> Am besten nur aus Flaschen trinken und selbst den Flaschendeckel entfernen.

> Nicht nur auf das Handy schauen, sondern aktiv die Gegend observieren.

> Im Ernstfall nicht wie ein Opfer, sondern wie ein Gegner handeln: Genitalien, Gelenke, Augen, Nase und Ohren als Verteidigungsziele wählen, weil dort das Schmerzempfinden am stärksten ist.

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15.09.2016

Wichtige Tipps....

Und dann erzähle noch einer, dass sich unser Leben nicht geändert hätte .....

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15.09.2016

"Die Befürworter der unkontrollierten Zuwanderung"

Kein Mensch befürwortet eine unkontrollierte Zuwanderung. Außerdem gibt es die unkontrollierte Zuwanderung schon längst nicht mehr. Also nicht gleich so masslos übertreiben.

Zitat aus der Bundespolizei-BIlanz:

"An deutschen Grenzübergängen sind in diesem Jahr schon mehr als 15.000 Menschen zurückgewiesen worden. Eine Aufstellung der Bundespolizei zeigt, dass allein bis Ende Juli 14.936 Menschen, die die Einreisevoraussetzungen nicht erfüllten, nicht ins Land gelassen wurden.

Zurückgewiesen werden Flüchtlinge, wenn sie keine gültigen Reisedokumente und kein Visum besitzen und nicht um Schutz in Deutschland ersuchen wollen, also auf der Durchreise sind."

Und noch etwas, Tipps die nur zur Angstmacherei dienen, können sie getrost vergessen, denn bei so viel Angst helfen auch die besten Tipps nicht mehr.

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17.09.2016

Außerdem gibt es die unkontrollierte Zuwanderung schon längst nicht mehr...

Zurückgewiesen werden Flüchtlinge, wenn sie... nicht um Schutz in Deutschland ersuchen wollen, also auf der Durchreise sind."

Ein grandioser Fortschritt, wieder Kontrolle über das eigene Staatsgebiet zu bekommen:

15 000 von aktuell 226 000 Asyl-Immigranten, das sind 6,6% (!), wurden an der Grenze zurückgewiesen, weil sie offensichtlich zu ehrlich (man könnte auch sagen: Zu dumm) waren. Hätten sie angegeben, sie wollten in Deutschland Asyl beantragen, und wären dann einfach weitergezogen, hätten auch fehlende Ausweispapiere keine Rolle gespielt.

Abgesehen davon, wäre die 15 000 eh nicht in Deutschland geblieben.

Erkennen Sie nicht die Absurdität Ihrer Argumentation?

Was die "Tips zur Angstmacherei" betreffen, schlage ich vor, Sie wenden sich mit Ihrer Kritik an den Urheber, den Pressesprecher des BKA, und erklären ihm, warum er die "vergessen kann". Sicher haben Sie mehr Ahnung von der Materie als ein Bundespolizist.

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17.09.2016

"Was die "Tips zur Angstmacherei" betreffen, schlage ich vor, Sie wenden sich mit Ihrer Kritik an den Urheber, den Pressesprecher des BKA, und erklären ihm, warum er die "vergessen kann". Sicher haben Sie mehr Ahnung von der Materie als ein Bundespolizist."

Ich kann nicht nachvollziehen, was sie damit sagen wollen.

Die Tipps, welche sie nannten stammen nun mal nicht vom BKA. Das BKA hat sich offiziell davon distanziert.

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18.09.2016

Stimmt, die SHZ hat hier Aussagen des BKA mit anderen vermischt.

Hier ist die Richtigstellung des BKA:

https://twitter.com/bka/status/775285039508652032

Und hier die tatsächlichen Tips des BKA zum Thema "Sexuelle Übergriffe durch Männergruppen":

http://www.polizei-dein-partner.de/nc/themen/gewalt/gesellschaft/detailansicht-gesellschaft/artikel/sexuelle-uebergriffe-durch-maennergruppen.html?tx_ttnews[sViewPointer]=1

und hier:

http://www.polizei-dein-partner.de/themen/gewalt/gesellschaft/detailansicht-gesellschaft/artikel/sexuelle-uebergriffe-durch-maennergruppen.html

Ganz klar Angstmacherei, denn sexuelle Gewallt hat ja niieee mit Flüchtlingen zu tun:

"Bei „taharrush gamea“ geht es um sexuelle Belästigung von Frauen, die von einer Gruppe Männern ausgeht. War das Phänomen auf deutschen Straßen bislang noch unbekannt, ist es in arabischen Ländern wie Ägypten in der Vergangenheit schon öfter zu derartigen Übergriffen auf Frauen gekommen"

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19.09.2016

Was wollen Sie denn nun damit überhaupt sagen?

Es ist durchaus nicht fair wegen wenigen Ausnahmen auf alle Flüchtlinge zu schließen. Nehmen Sie doch mal die BKA Statistiken auch von 2016 ernst.

Sexuelle Gewalt ist schließlich kein Problem das nur auf Flüchtlinge zu projizieren ist, sondern auf allen Schichten, Nationalitäten und Herkunftsländer und sogar auf das Oktoberfest.

siehe:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sexuelle-uebergriffe-auf-dem-oktoberfest-entbloessung-im-bierzelt-1.1151859

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