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Augsburg

22.11.2018

Situation für Bahnpendler wieder besser

Der Fugger-Express war Anfang November häufig überfüllt.
Bild: Silvio Wyszengrad

Mehr Triebwagen beim Fugger-Express und die Wiederaufnahme des Fernverkehrs aus Richtung Ulm sorgen für Entspannung.

Nachdem sich die Situation für Bahnpendler Anfang November massiv zuspitzte, hat sich die Lage inzwischen wieder beruhigt. Die Probleme aufgrund fehlender Kapazitäten seien deutlich zurückgegangen, berichtet der Fahrgastverband „Pro Bahn“ auf Anfrage.

Wie berichtet mussten speziell München-Pendler vorübergehend viel Geduld zeigen. Beim Fugger-Express hatten Ausfälle von mehreren Triebwagen für verkürzte Züge gesorgt, was im Berufsverkehr für drangvolle Enge sorgte. Parallel fielen wegen Bauarbeiten bei Ulm auch noch viele Fernverkehrszüge aus, die von einem Teil der München-Pendler aus Augsburg als schnellere Alternative zum Nahverkehr genutzt werden. Teils war ein Zustieg in den Fugger-Express ab Mering nicht mehr möglich.

Inzwischen sind die Bauarbeiten beendet und auch beim Fugger-Express scheinen die Engpässe behoben. Ein Grundsatzproblem, so Pro Bahn, sei der Zug, der um 6.39 Uhr in Augsburg losfährt. Speziell wenn dieser Zug Verspätung habe, würden teils auch Fahrgäste des Folgezugs in diese Verbindung drängen. Ab Mering sei dieser Zug dann oft massiv überfüllt. (skro)

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