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Augsburg

27.07.2010

Sondersitzung über die Zukunft der Maxstraße

Schon lange wird diskutiert, ob und wie das Partyleben in der Maxstraße weitergehen soll. Anwohner beschweren sich über den ständigen Lärm.
Bild: Anne Wall (AZ)

Wie geht es in der Maxstraße weiter? Das wurde am Dienstag in einer Sondersitzung im Augsburger Rathaus entschieden. Von Stefan Krog

Am Dienstagnachmittag wurde im Augsburger Rathaus über die Zukunft der Maximilianstraße entschieden: Zur Abstimmung stand das Maßnahmenpaket, das Oberbürgermeister Kurt Gribl ( CSU) im Frühjahr vorgestellt hatte. In der Maximilianstraße kommt es seit Jahren zu Problemen zwischen Nachtschwärmern und Teilen der Anwohner, weil es dort nachts sehr laut ist.

Kernpunkte des Konzepts sind eine Verringerung des Tempos von 30 auf 20 (samt Überwachung), nächtliches Bewohnerparken auch im südlichen Teil der Maximilianstraße, und die Frage, wie lange Außengastronomie erlaubt ist. Die CSU ist für 24 Uhr, Ordnungsreferent Walter Böhm (CSU) hat 22 Uhr vorgeschlagen, sieht diesen Vorschlag aber eher als Diskussionsgrundlage, um den Stadtrat auf die Probleme der Lärmgrenzwerte, die ab 22 Uhr überschritten werden, aufmerksam zu machen.

Es ist davon auszugehen, dass der für öffentliche Ordnung zuständige Allgemeine Ausschuss und der Bauausschuss, die in einer Sondersitzung gemeinsam tagten, bei 24 Uhr bleiben. Zudem sollen der Ordnungsdienst, der dort nachts auf Streife geht, verstärkt werden. Auch für die Gaststättenkontrolle sollen zwei Stellen geschaffen werden. Von Stefan Krog

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