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  3. Augsburg: Streit um Treppe am Fünffingerlesturm: Wie geht es weiter?

Augsburg
08.05.2017

Streit um Treppe am Fünffingerlesturm: Wie geht es weiter?

Ursprünglich hätte die Treppe auf der Seite des Gehwegs enden sollen. Nun gibt es Pläne, den unteren Teil auf der anderen Seite zu bauen.
Foto: Silvio Wyszengrad

Schon seit Jahren schwelt der Streit zwischen Stadt und der Alt-Augsburg-Gesellschaft um eine Außentreppe am Fünffingerlesturm. Nun will der Verein eine einvernehmliche Lösung.

An der Stelle, an der seit neun Jahren die fertige Außentreppe zum Fünffingerlesturm stehen sollte, ist seit einigen Tagen ein Beet mit Rosenstöcken angelegt. Gepflanzt wurde es von der Alt-Augsburg-Gesellschaft, der Bauherrin des unvollendeten Treppentorsos. „Mit der Pflanzaktion wollten wir dem Fünffingerlesturm für die Zeit bis zu einer einvernehmlichen Lösung mit der Stadt ein Gesicht geben“, so Sebastian Berz, seit Jahreswechsel Vorsitzender der Alt-Augsburg-Gesellschaft, auf Anfrage. Doch bis klar ist, wie es mit der Treppe weitergeht, dürfte es noch etwas dauern – zwar gab es Gespräche mit Oberbürgermeister Kurt Gribl und Baureferent Gerd Merkle (beide CSU), von einer Einigung ist man nach wie vor aber weit entfernt.

Berz ist seit vier Monaten neuer Vorsitzender des Vereins, der sich dem Erhalt historischer Bausubstanz verschrieben hat. Seine langjährige Vorgängerin Anne Voit hatte aus Altersgründen aufgehört. Seit Jahren ist die Situation zwischen der Stadt und der Alt-Augsburg-Gesellschaft in Sachen Fünffingerlesturm verfahren. Und noch nie hat ein Besucher einen Fuß auf die unvollendete Treppe setzen können.

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Die Diskussion ist geschlossen.

09.05.2017

Die Stadt unterlag offenbar mit ihrer Baueinstellung mehrmals vor Gericht

und spielt nun politisch auf Zeit.

Wer tanzt hier wem auf der Nse herum??

09.05.2017

Die AAG kann ja überhaupt nur ihr Spielchen spielen, weil sie mit dem Eigentümer des Turms, der Stadt Augsburg, einen langfristigen Mietvertrag abgeschlossen hat und diese sich scheut, den zu kündigen. Überhaupt nur deshalb kann sie quasi über ihr Eigentum nicht mehr so verfügen, wie sie möchte. Oder was glaubt man, warum die AAG für einen Turm der Stadt eine Baugenehmigung besitzt?

Ich persönlich würde halt mein Vorhaben aufgeben, wenn es nicht mehr erwünscht ist. Aber nein die AAG ist stur wie ein Panzer.

Allerdings bleibt die Frage nach dem Schadensersatz für die Ausgaben für die Treppe. Die müsste die Stadt natürlich tragen.

08.05.2017

Vieleicht sollte man die Flutlichtmasten vom Rosenaustadion für das Beleuchtungskonzept nehmen , diese würden toll zu der Treppe passen ! Ich versteh nicht wie so ein Verein der ganzen Stadt auf der Nase herumtanzen kann !