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  3. Prozess in Augsburg: Telefonbetrug: Spur falscher Polizisten führt von Augsburg in die Türkei

Prozess in Augsburg
08.01.2021

Telefonbetrug: Spur falscher Polizisten führt von Augsburg in die Türkei

Vor allem ältere Bürger fallen oft auf betrügerische Anrufe herein.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Plus Ein 37-Jähriger aus Augsburg war Geldbote für eine türkischen Bande, die Senioren in Nordschwaben um 750.000 Euro brachte. Nun müssen mehrere Angeklagte ins Gefängnis.

Die Betrugsfälle durch Anrufer, die sich am Telefon als Polizeibeamte ausgeben, bleiben für Polizei und Justiz ein Dauerthema. Bundesweit sind bereits tausende Senioren auf falsche Polizisten hereingefallen, haben aus Furcht vor angeblichen Einbrechern oder kriminellen Bankmitarbeitern den Tätern hohe Geldsummen anvertraut. So begann am Amtsgericht das neue Jahr mit einem Prozess gegen den Geldabholer einer von mehreren Banden, die von der Türkei aus operieren. Der in Augsburg lebende 37-Jährige wurde wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Ein früherer Kommunalpolitiker im Augsburger Umland hat durch die Täter mehr als 100.000 Euro verloren.

In Izmir haben türkische Sicherheitskräfte im Dezember 31 mutmaßliche Mitglieder eines illegalen Callcenters verhaftet. Die Festnahme erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Polizeipräsidium in München. Dort gibt es seit 2017 eine Arbeitsgruppe "Callcenter-Betrug“. Sie koordiniert bundesweit die Ermittlungen gegen Täter, die mit dieser Betrugsmasche arbeiten. Die jetzt in Izmir aufgeflogene Bande soll allein in Augsburg und Nordschwaben 15 Rentnerinnen und Rentner um ihre gesamten Ersparnisse, eine Summe von rund 750.000 Euro, betrogen haben.

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