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Theater Augsburg
16.11.2016

Intendantin: "Wir kommen an die Grenzen unserer Belastbarkeit"

In einer Fabrikhalle im Martini-Park fand die Premiere von Horváths „Der jüngste Tag“ statt.
Foto: Michael Hochgemuth

Die letzte Spielzeit von Augsburgs Theater-Intendantin Juliane Votteler wird bestimmt durch die Suche nach Ausweichspielstätten fürs Große Haus. Die Belastung ist für alle hoch.

Ob das an diesem Titel lag? Das Stück hieß „Der jüngste Tag“. Und mit dem jüngsten Tag verbindet man ja gemeinhin nicht einen Tag wie jeden anderen, sondern einen Tag wie keinen anderen: das große Weltgericht. Augsburgs Schauspielleiterin Maria Viktoria Linke wollte es im Großen Haus auf die Bühne bringen. Die Pläne für die Regie und fürs Bühnenbild waren fertig, die Proben sollten kurz vor der Spielzeitpause im Sommer beginnen – dann kam die Hiobsbotschaft, die die Planung für die komplette Spielzeit 2016/17 des Theaters Augsburg ins Wanken brachte: Das Große Haus musste vorzeitig geschlossen werden. Das hieß für Linke, dass ihre Horváth-Inszenierung von „Der jüngste Tag“ ihren Spielort verloren hatte und damit ihr Konzept hinfällig war.

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