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Thema der Woche
19.12.2019

An Wohnungen fehlt es in Augsburg nicht zum ersten Mal

Entlang der Rosenaustraße entstanden 20er Jahren etliche Wohnungen: Lessinghof (links vorne) und Schuberthof (links hinten) gelten als herausragende Beispiele der „Neuen Sachlichkeit“.
Foto: Sammlung Häußler

Plus Auf starkes Bevölkerungswachstum folgt ein Mangel an Wohnungen: Ein Blick zurück zeigt, dass sich Geschichte wiederholt. Vor 100 Jahren herrschte blanke Not.

"Der kleine eiserne Ofen, der zur Bereitung der Mahlzeiten und zur Erwärmung des Raumes dient, macht das Zimmer durch Ruß und Rauch mehr und mehr einer Schmiede gleich; ein Weißen des Zimmers ist nicht möglich wegen der Feuchtigkeit. Um einigermaßen das von der Wand herabträufelnde Wasser abzuhalten, sind vom Boden ab neben den Betten ungefähr 1 Meter hoch Rupfen an die Wand genagelt." Mit diesen Worten beschrieb Richard Hohenenner, der sich im Augsburg der Weimarer Republik für bessere Wohnungen einsetzte, 1925 die Bleibe einer fünfköpfigen Familie in der Bäckergasse, die dort in einem ehemaligen Büro hauste.

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19.12.2019

"Oft wurden Wohnviertel an ungünstigen, weil peripheren oder verkehrsmäßig nicht erschlossenen Stellen hochgezogen"

Das schafft man heute auch noch und wundert sich dann, dass die Menschen das Auto nehmen ...

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