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Thema der Woche
17.12.2019

Warum es in Augsburg immer mehr Mikro-Apartments gibt

Das Schwabencenter entstand in den 70er Jahren. So will die Stadt nicht mehr bauen, aber der Trend geht wieder zu mehr Dichte.
Foto: Ulrich Wagner

Plus Die Zahl der kleinen Wohnungen ist in den vergangenen Jahrzehnten gestiegen. Aktuell sind Mikro-Apartments bei Investoren im Trend. Gleichzeitig wird höher gebaut.

In den kommenden Jahren werden in Augsburg etliche Ein-Zimmer-Apartments entstehen – eine Gattung, die abgesehen von Studentenheimen in der Vergangenheit keine große Rolle spielte. Ein Teil der gut 300 Wohnungen am Hauptbahnhof (Ladehof) wird als Apartments gebaut, in der Holzbachstraße sollen 270 Studentenapartments entstehen, in der Tunnelstraße in Kriegshaber ist ein Projekt mit 140 Apartments angekündigt, ebenso auf der Brachfläche in der Pilgerhausstraße (84) und in der Haunstetter Straße (150). Schon vollzogen ist die Umwandlung des Gebäudes der früheren landwirtschaftlichen Sozialversicherung an der Ulmer Straße (78).

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Die Diskussion ist geschlossen.

17.12.2019

Ich finde es schrecklich, wie im Haunstetter Innovationspark riesige Flächen mit irgendwelchen hässlichen Protzbauten zubetoniert werden, so als gäbe es unendlich viel städtische Fläche mit hervorragender Verkehrsanbindung zu verschwenden.

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17.12.2019

Man muß kein Hellseher sein um den wahren Grund für diese Entwicklung auf dem Wohnungs-/Bauträgermarkt zu kennen. 100qm für 600.000€ lassen sich deutlich schwerer an den kleinen Mann und Kapitalanleger makeln als eine Appartement mit 25qm für um die 150.000€.

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