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Corona-Pandemie verschlechtert weltweite Ernährungslage

12.06.2009

Umgedacht

Älterwerden in Augsburg - eine Vorstellung, die durchaus nicht beängstigend sein muss. Seinen Lebensabend in einer hellen, Licht durchflutenden Atmosphäre, zwischen Gesang und Gymnastik, verbringen zu können, ist vielleicht sogar erstrebenswerter, als rüstig einsam zu sein. Denn in Gesellschaft selbstbestimmt dort wohnen zu dürfen, wo selbst der geliebte vierbeinige Hausgenosse gelitten ist, ist eine angenehme Aussicht.

Mehr-Generationen-Wohnen lautet eines der Schlagworte, mit denen man heute der demografischen Entwicklung zu begegnen versucht. In Zeiten, in denen die Menschen ein immer höheres Alter erreichen, in denen die wirtschaftliche Entwicklung von Kindern jedoch Mobilität und Berufstätigkeit und häufige Abwesenheit verlangt, ist für Pflegebedürftigkeit oder gar Demenz oft kaum Platz.

"Ins Heim geh' ich aber nicht!", haben wir noch die Weigerung unserer Großeltern im Ohr, die sich die Unterbringung in einer solchen Einrichtung oft als Horror-Vision vorgestellt hatten. Manchmal vielleicht zu Recht. Angesichts moderner, zukunftsweisender Konzepte würden sie heute vielleicht anders darüber denken.

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