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  3. Umwelt: Stickoxid: FDP will neue Straße, Grüne mehr Nahverkehr

Umwelt
01.03.2018

Stickoxid: FDP will neue Straße, Grüne mehr Nahverkehr

Augsburgs Parteien reagieren unterschiedlich auf das Diesel-Urteil.
Foto: Silvio Wyszengrad

Die politischen Reaktionen auf das Diesel-Urteil sind in Augsburg recht unterschiedlich.

Auch nach dem Diesel-Urteil des Bundesverwaltungsgerichts ist in Augsburg kein Fahrverbot absehbar. Gleichwohl gibt es politische Diskussionen darüber, wie die Schadstoffbelastung gesenkt werden kann. Die Vorschläge reichen von der Förderung des Nahverkehrs bis hin zum Bau neuer Straßen.

Die FDP fordert zur Senkung des zu hohen Stickstoffdioxidwerts an der Messstation Karlstraße den Bau neuer Umgehungsstraßen. Konkret geht es um das Projekt Nordtangente/MAN-Spange, das schon seit Jahrzehnten in der Schublade liegt, allerdings zuletzt nicht weiterverfolgt wurde. Diese Autostraße würde eine Verbindung von der Bgm.-Ackermann-Straße über Plärrergelände, Heinrich-von-Buz-Straße mit der Stadtbachstraße an der MAN schaffen.

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

01.03.2018

>>>Die Grünen fordern hingegen eine Mobilitätswende. Gefordert wird auch eine Abschaffung der Semmeltaste an städtischen Parkautomaten, mit der man eine halbe Stunde gratis parken kann.<<<

Ich kann da keine Mobilitätswende erkennen.

>>>Stadträtin Stephanie Schuhknecht fordert im Zuge der Diskussion um die umstrittene AVV-Tarifreform einen Zuschuss aus der Stadtkasse für den Nahverkehr, um Ticketpreise senken zu können und Bürger zum Umsteigen bewegen zu können.<<<

Und wenn die sich nicht von "günstigeren" Preisen beeindrucken lassen und das Auto weiterhin als Mittel zur Vermeidung von verschwendeter Lebenszeit sehen? Tatsache ist, dass die Augsburger Grünen die Preise der Abos für Arbeitnehmer und die für Teilzeitkräfte wichtigen Streifenkarten im Zuge der Tarifreform sehr stark verteuert haben.

01.03.2018

"Die FDP, die seit vergangenem Jahr nicht mehr im Stadtrat vertreten ist, verweist darauf, dass es sich bei den meisten Augsburger Problembereichen – unter anderem hat die Stadt in der Karlstraße, am Leonhardsberg und in einem kurzen Abschnitt der Frauentorstraße zu hohe Werte errechnet – um Durchgangsstraßen in der Innenstadt handelt. „Es liegt deshalb auf der Hand, dass es im Sinne der Verhältnismäßigkeit die bessere Lösung ist, den Durchgangsverkehr sinnvoll um die Altstadt herum zu leiten“, so FDP-Vorsitzende Katrin Michaelis."

Lustig sind sie schon. Drei Gedanken dazu:

1.: Wer hält denn die Leute dann davon ab, trotzdem weiterhin da durch zu fahren? Das alles vor dem Hintergrund von zweitens.

2.: Es ist jetzt wirklich oft genug ausprobiert worden. Eine "Entlastungsstraße" hat noch nie das Gesamtverkehrsaufkommen verringert, sondern immer noch mehr Verkehr nach sich gezogen. Mit dem Ergebnis, dass alsbald sowohl die ursprünglich überbelastete Straße wieder voll war, UND die Entlastungsstraße. Schön, dass wir dann an zwei Stellen die Grenzwerte überschreiten werden. In dieser Hinsicht ist KFZ-Verkehr ist wie Gas: Nimmt sich jeden verfügbaren Raum.

3.: Wie wäre es denn stattdessen damit, den Durchgang an und für sich zu verhindern? Dann kann man eben rein, aber nicht durch fahren. Damit hat man in anderen Städten super Erfahrungen gemacht. Dann erledigt sich nämlich dieser Automatismus (wie treffend, das Wort...), für jeden Mist das Auto zu nehmen. Mit der Kirche ums Dorf müssen relativiert nämlich die Bereitschaft dazu ganz erheblich. Andere Städte wie Groningen machen es vor und es klappt dort auch. Warum soll das in Augsburg nicht gehen? Aber machen wir noch mehr Raum für Stinker und Krachmacher, das wird die Bereitschaft sicher erhöhen, es sein zu lassen...

02.03.2018

Der Vorschlag der FDP beinhaltet, soweit ich das auf deren Homepage lese, Ihren Punkt 3. Die Durchfahrtsstraßen durch die Innenstadt sollen baulich unterbrochen werden. Da deswegen aber trotzdem nicht alle Autofahrer von heute auf morgen ihr fahrzeug stehen lassen, soll eine Umgehungsstraße (aus)gebaut werden und der Verkehr dort entlang geleitet werden. Ansonsten weicht der Durchgangsverkehr unkontrolliert in Wohngebiete aus. Ich finde den Vorschlag eigentlich sehr vernünftig.