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Unser 6. Tag
07.09.2017

Der Wein schmeckt nach Wehmut

Dienstag, kurz nach 21 Uhr: „Kultur aus der Ulmer Straße“ ist eingeladen. Nach sechs Wochen verlassen wir den Platz vor dem Tram-Depot.
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Dienstag, kurz nach 21 Uhr: „Kultur aus der Ulmer Straße“ ist eingeladen. Nach sechs Wochen verlassen wir den Platz vor dem Tram-Depot.
Foto: Richard Mayr

Wir besuchen die Synagoge und nehmen Abschied von Kriegshaber – unsere vielen Besucher schreiben noch einmal die Erzählung fort

Zum Beispiel Dyrk mit Y, Dyrk Becker – einer von vielen, die in diesen sechs Wochen mit uns vorm alten Tram-Depot an der Ulmer Straße saßen. Einer von so vielen, die in diese Kriegshaber-Erzählung gehören, die wir an sechs Dienstagen gehört, miterlebt, aufgeschrieben haben. Zum Abschied ist er wieder da. Dyrk mit Y – so stand es auch einmal in einer Schlagzeile, der vom 10. August, über Tag zwei: „Dr. Kling, Kriegshaber und das Y in Dyrk“. Jetzt, an Tag sechs, es ist längst September, reden wir bis in die Abenddämmerung, noch ist es mild, es gibt Wein aus Pappbechern. Und ja – der Wein schmeckt auch ein wenig nach Wehmut. Dyrk Becker sagt: „Ich habe wirklich keine Zeitung gelesen. Aber ihr, ihr habt mich zum Zeitungsleser gemacht. Tatsache.“

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