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06.07.2010

Viel Arbeit,

Der Präsident steht an der Spitze einer Hochschule und damit im Rampenlicht. Seine Stellvertreter haben wahrscheinlich ähnlich viel Arbeit. Sie erhalten für ihre verantwortungsvolle und oft stressige Aufgabe aber relativ wenig Geld und haben wenig Perspektiven.

Dem Augsburger Präsidenten Schurk wird nachgesagt, dass er gern noch eine weitere Amtsperiode anhängen möchte. Die Chancen von Kellner, nach dem Knochenjob als Vize später ganz an die Spitze aufzurücken, sind damit gleich Null. Frühere Stellvertreter sollen schon Zerreißproben mit ihrer Fakultät hinter sich haben, für die sie nicht mehr voll zur Verfügung standen.

Umso mehr ist anzuerkennen, dass die Vize an der Hochschule in der Regel wirklich gute Arbeit leisten. Die Verantwortung in ihren jeweiligen Bereichen ist groß. Schade nur, dass sich das Personalkarussell gar so schnell dreht.

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