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25.06.2009

Viele Künste in einem Kessel

Oberhausen (dast) - Es herrscht eine beeindruckende Atmosphäre im Gaskessel. Bunte Luftballons steigen in in der grauschwarzen Umgebung auf und ziehen dabei filigrane Gebilde aus Strohhalmen in die Luft. Ungewöhnlich klingende Brummtöne erfüllen den Raum. Die Schüler der 7. Klasse der Kappellen-Schule bereiteten sich eine Woche lang auf diesen Tag vor. Zusammen mit Sascha Kempter, Initiator und Koordinator des Projekts, und dem Künstler Achim Stiermann gestalteten die Siebtklässler verschiedenste Figuren aus Knickstrohhalmen. Zusätzlich bekamen sie eine Einführung in die Welt der Obertonklänge von Oliver Zunker. Den Ort, an dem das Ergebnis des Projekts vorgestellt werden sollte, hatte Sascha Kempter bereits im Vorfeld ausgesucht: " Der Gaskessel der Stadtwerke in Oberhausen ist ein guter Ort, um etwas steigen zu lassen, außerdem ist die Akustik hier einmalig. Ich finde es toll, verschiedene Künste zusammenzubringen", so der Koordinator.

Oberhausen (dast) - Es herrscht eine beeindruckende Atmosphäre im Gaskessel. Bunte Luftballons steigen in in der grauschwarzen Umgebung auf und ziehen dabei filigrane Gebilde aus Strohhalmen in die Luft. Ungewöhnlich klingende Brummtöne erfüllen den Raum. Die Schüler der 7. Klasse der Kappellen-Schule bereiteten sich eine Woche lang auf diesen Tag vor. Zusammen mit Sascha Kempter, Initiator und Koordinator des Projekts, und dem Künstler Achim Stiermann gestalteten die Siebtklässler verschiedenste Figuren aus Knickstrohhalmen. Zusätzlich bekamen sie eine Einführung in die Welt der Obertonklänge von Oliver Zunker. Den Ort, an dem das Ergebnis des Projekts vorgestellt werden sollte, hatte Sascha Kempter bereits im Vorfeld ausgesucht: " Der Gaskessel der Stadtwerke in Oberhausen ist ein guter Ort, um etwas steigen zu lassen, außerdem ist die Akustik hier einmalig. Ich finde es toll, verschiedene Künste zusammenzubringen", so der Koordinator.

Die Klassenlehrerin Kirsten Rothert freut sich, dass das Projekt von der Stadt unterstützt wurde. Die Kinder hätten vor allem aus pädagogischer Sicht viel mitgenommen: "Sich zusammengehörig fühlen, selbst aktiv zu sein und etwas bewerkstelligen zu können, das ist wichtig." Kempter sieht auch eine Entwicklung im Bereich der Kreativität: "Viele Schüler haben gelernt, sich künstlerisch auszudrücken."

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