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Wahl-Hintergrund
17.03.2020

Webers persönlicher Wahlkampf kommt bei den Augsburger Wählern an

Eva Webers Kampagne lief unter dem Stichwort „Ja“. Offenbar fand der Wahlkampf der CSU-Politikerin in Augsburg Anklang.
Foto: Ulrich Wagner

Plus Die Kampagne war stark auf direkten Kontakt zwischen der CSU-Kandidatin und Bürgern ausgerichtet. Die Kritik, dass ihre Botschaften zu beliebig seien, teilten viele Wähler offenbar nicht.

In den letzten Tagen vor der Wahl war die Leichtigkeit, mit der Eva Weber den monatelangen Wahlkampf scheinbar meisterte, nicht mehr so zu spüren. Weber wirkte mitunter angespannt. Dazu kam der Patzer mit der von der Schließung betroffenen Hermann-Schmid-Akadamie. Während die betroffenen Schüler, Lehrer und Eltern noch schockiert waren, preschte die CSU mit dem Vorschlag vor, das Gebäude zu kaufen und dort das Peutinger-Gymnasium unterzubringen. Im Internet entlud sich daraufhin der Ärger – an der CSU, aber vor allem auch an Eva Weber.

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