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Wahlen in Augsburg
16.11.2019

Zwei Augsburger Stadtrats-Kandidaten haben Ärger mit der Justiz

Der Kickbox-Weltmeister Guido Fiedler, 46, kämpft normalerweise im Ring, für die Bürgervereinigung „Wir sind Augsburg“ zieht er auch in den Wahlkampf.
Foto: Bernhard Weizenegger

Plus Kickboxer Guido Fiedler erklärt, warum er trotz einer Anzeige wegen Körperverletzung für die Vereinigung WSA Wahlkampf macht. Ein CSU-Bewerber soll Autospiegel abgetreten haben.

Als Kickbox-Weltmeister ist es Guido Fiedler gewohnt zu kämpfen und „Ärger“ ins Auge zu sehen. Der steht für den 46-Jährigen gerade in zweifacher Form an – und zwar außerhalb des Boxrings. In seinem Kampfsport-Studio in Augsburg sollen einem Medienbericht zufolge Aktivisten aus der rechtsextremen Szene trainiert haben. Zudem wird gegen ihn ermittelt. Er soll bei einem Familienstreit seinen Sohn verprügelt haben. Fiedler, der für den Verein „Wir sind Augsburg“ (WSA) für die Stadtratswahl kandidiert, geht auf Anfrage unserer Redaktion offen mit den Vorwürfen um.

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Die Diskussion ist geschlossen.

16.11.2019

Dann sind es doch drei, da der ehrenwerte Kollege Jurac wohl einer speziellen Sichtweise des 1000 jährigen Reiches nachhängt.

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17.11.2019

das wurde ja schon medial zerfleddert. Und keine Angst, die Medien lassen es sich nicht nehmen, den Fall "Jurca" weiter breit zu treten :-)

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16.11.2019

Warum werden bei der CSU keine Namen genannt? Und warum "Unschuldsvermutung", wenn der Täter geständig ist und es Zeugen gab? Wäre er von einer anderen Partei, würde man ganz anders damit umgehen, bei der CSU hat man das Gefühl, dass Täterschutz betrieben wird

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