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30.01.2017

Wenn Musiker zittern

Die Gesangsstudentin Verena Lutz als Testperson für Neurofeedback.
Foto: Daniela Tiggemann

Wie eine Augsburger Hornistin mit Lampenfieber umgeht

Schweißnasse Hände, Übelkeit, Zittern bis hin zum Herzrasen – wenn ein Auftritt näherkommt, wächst der Stress bei Musikern, was man allgemein als „Lampenfieber“ kennt. Ein bisschen Adrenalin ist sicher notwendig, um höchste Leistung zu bringen. Aber wie viel Spannung ist für ein gutes Vorspielen oder Konzert nötig? Und was tun, wenn alles Üben und Meditieren vor dem Auftritt nicht mehr hilft, die Panik zu vertreiben?

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