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07.12.2018

Wie es zum Migrationspakt kam

Aktuell hoffen Tausende Migranten wie dieses Kind in einem Kleinbus im verregneten Tijuana (Mexiko) auf eine Einreiserlaubnis für die USA.
Foto: Guillermo Arias, afp

UN Die Vereinten Nationen wollen noch vor Weihnachten mit zwei Dokumenten Flucht und Migration global in den Griff kriegen. Beide sind unverbindlich und haben eine Vorgeschichte

Genf Die Vereinten Nationen haben Großes vor. Mit einem Doppelschlag wollen sie zwei globale Krisen meistern: zum einen die unkontrollierte, mitunter chaotische Migration und zum anderen die Not der Flüchtlinge. Am Montag sollen die Mitgliedstaaten im marokkanischen Marrakesch den „Globalen Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration“ annehmen, der nicht nur in Deutschland Debatten ausgelöst hat. Am 17. Dezember soll in New York der „Globale Pakt für Flüchtlinge“ folgen. Die beiden völkerrechtlich nicht bindenden Abkommen sind formal voneinander unabhängig, werden aber oft in einem Atemzug genannt. „Diese Vereinbarungen zeigen, wie gut die internationale Gemeinschaft zusammenarbeiten kann“, lobt UN-Generalsekretär António Guterres.

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