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Bildung

23.01.2020

Wohnbaugruppe ermöglicht Hausaufgabenhilfe

Rektorin Karin Große (Bildmitte) ist froh über die Unterstützung der Wohnbaugruppe und ihres Geschäftsführers Mark Dominik Hoppe. Dadurch kann in der Drei-Auen-Schule eine Hausaufgabenhilfe angeboten werden.
Foto: Andrea Wolf, Wohnbaugruppe

Unternehmen übernimmt die Kosten für das Angebot in der Drei-Auen-Schule Oberhausen

Dank der Unterstützung durch die Wohnbaugruppe Augsburg kann die Drei-Auen-Grundschule in Oberhausen eine Hausaufgabenbetreuung anbieten. Hierbei stehen den Kindern nachmittags Lehrer und pädagogische Fachkräfte zur Verfügung, um bei den Hausaufgaben und beim Lernen zu helfen. Die Wohnbaugruppe übernimmt jährlich die Kosten in Höhe von 13000 Euro.

Seit Sommer 2019 gibt es an der Drei-Auen-Grundschule das Angebot einer Hausaufgabenbetreuung. Schulleiterin Karin Große zieht nun nach einem halben Jahr eine durchweg positive Bilanz: „In der Hausaufgabenbetreuung sind vorrangig Kinder, die sich mit der Sprache und dem Lernen schwertun. Somit ist das Betreuungsangebot am Nachmittag eine große Bereicherung für uns.“ Derzeit besuchen 13 Kinder die Hausaufgabenhilfe und werden dabei von vier Fachkräften intensiv betreut.

Begleitet wird das Projekt vom Bildungsreferat der Stadt Augsburg, das auch die Idee für die Kooperation hatte. „Wir haben festgestellt, dass hier manche Kinder besondere Förderung und Unterstützung brauchen, die so im schulischen Kontext nicht vorgesehen ist“, so Bildungsreferent Hermann Köhler. „Wir sind froh, dass die Wohnbaugruppe das Projekt Hausaufgabenbetreuung unterstützt und uns hierbei als zuverlässiger Partner zur Seite steht.“

Die Wohnbaugruppe hat zum Stadtteil Oberhausen eine enge Verbindung. Hier bewirtschaftet das Unternehmen knapp 1800 Wohnungen und hat nicht zuletzt im Norden den Bau der Drei-Auen-Grundschule im Jahr 2005 für die Stadt Augsburg übernommen. „Uns ist wichtig, dass wir mit der Hausaufgabenbetreuung ein Programm ermöglichen können, das den Kindern nachhaltig zugutekommt“, sagt Geschäftsführer Mark Dominik Hoppe. „Wir möchten die Schule dabei auch die nächsten Jahre unterstützen.“ (AZ)

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