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21.11.2017

Zum Kunst-Camp nach Kirgisistan

Ein Angebot zum künstlerischen Austausch zwischen dem deutschen und dem kirgisischen Kulturkreis nahmen die Kunststudenten des Staatsinstituts für Fachlehrer in Augsburg an.
Bild: Staatsinstitut

Kunststudenten des Staatsinstitutes für Fachlehrer in Augsburg unternahmen einen nicht alltäglichen Kulturaustausch im Rahmen eines Nomadic Art Camps in Kirgistan.

Dafür nahm Dozentin Gabriele Smekal Kontakt mit dem kirgisischen Künstler und Kunstkurator Shaarbeck Amankul auf. Er machte das Angebot eines künstlerischen Austausches zwischen dem deutschen und kirgisischen Kulturkreis, bezogen auf die jeweils landestypischen Traditionen. Schnell fand sich eine Gruppe von Studenten, die teilnehmen wollten. Grundlagen sollten einerseits die nomadische Lebensform, andererseits die „Bergkultur“ in unserem Alpenraum sein. Dazu schufen die Studenten großformatige Bilder, in denen sich die alpenländische Kultur in Motiv und Technik widerspiegelte. Dabei entstanden vielseitige und ideenreich gestaltete Kunstwerke.

Im Nomadic Art Camp in Kirgistan wurden schließlich zwei Schwerpunkte gesetzt: Zum einen mit Land Art, also Kunst in und aus der Natur, und zum anderen durch Performances, die, inspiriert von der besonderen Magie dieses Ortes, ihren Ausdruck in freier Natur entfalten konnten. (AZ)

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