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Augsburg
04.08.2022

Airbnb & Co: Satzung gegen fremdvermietete Wohnungen lässt auf sich warten

Wohnungen sind in Augsburg knapp und begehrt. Die Sozialverwaltung arbeitet derzeit an einer Satzung, die Fremdvermietungen verhindern soll.
Foto: Silvio Wyszengrad (Symbolbild)

Plus Die Stadt Augsburg will vermeiden, dass Wohnraum nur vorübergehend an Feriengäste oder Monteure vermietet wird. Doch ein Urteil macht die Sache nun schwieriger.

Vor knapp zwei Jahren stellte der Wohnungsausschuss des Stadtrats die Weichen für eine sogenannte Zweckentfremdungssatzung. Damit soll verhindert werden, dass Wohnungen in Augsburg künftig anders als zum ständigen Wohnen genutzt werden – sei es als Ferienwohnungen, die über Plattformen wie Airbnb angeboten werden, sowie als Monteurswohnungen oder Büros. Während der Mieterverein dieses Instrument seit langem fordert, sieht der Eigentümerverband Haus und Grund durch eine derartige Satzung das Grundrecht der Eigentumsfreiheit eingeschränkt.

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Die Diskussion ist geschlossen.

04.08.2022

"Vor knapp zwei Jahren stellte der Wohnungsausschuss des Stadtrats die Weichen für eine sogenannte Zweckentfremdungssatzung" ......
Und weiter:
".....Das habe zur Folge, dass der intern gesetzte Zeitplan nicht eingehalten werden könne. Ursprünglich sollte bis Ende 2022/Anfang 2023 ein Satzungsentwurf vorliegen, über den der Stadtrat dann abstimmt."
Wenn man das liest, braucht man sich nicht wundern, dass öffentliche Vorhaben so lange dauern und dann, wie z.B. Bauvorhaben, sich enorm verteuern. Man schiebt immer alles auf Corona. Viele Mitarbeiter sind auch noch jetzt im Homeoffice und auch das wird als Entschuldigung genommen, wenn eine Bearbeitung länger dauert. D.h. im Umkehrschluss: im Homeoffice arbeitet man langsamer oder weniger?