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Augsburg
16.08.2022

Die Leitung stellt klar: Die Augsburger Localbahn möchte ihr Gleisnetz behalten

Helmuth Schmitt (links) und Michael Mayinger denken aktuell nicht daran, Teile ihres Gleisnetzes zu verkaufen.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Die Geschäftsführer der Localbahn widersprechen den Ausführungen des Baureferenten und legen dar, warum sie weiterhin auf den Standort Augsburg setzen.

Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer bemerken die Augsburger Localbahn (AL) meist dann, wenn ein lautes Tuten ertönt und die Signalanlage - etwa an der Berliner Allee oder der Friedberger Straße - auf Rot springt, um einer Lok mit mehr oder weniger vielen Waggons freie Fahrt zu ermöglichen. Seit 1889 gehört die Bahn zu Augsburg - und sie will auch in Zukunft für den Güternahverkehr im Großraum zuständig sein. Die Aussage von Baureferent Gerd Merkle im jüngsten Bauausschuss des Stadtrats, die AL habe der Stadt Teile ihres Gleisnetzes zum Kauf angeboten, stößt bei der Geschäftsführung auf Unverständnis.

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16.08.2022

In den 1980er Jahren wurden im Größenwahn, dass alles zukünftig nur mehr noch über PKWs transportiert wird, viele Schienen herausgerissen und die freigewordenen Flächen mit Wohngebäuden zugetackert. Vielleicht kommt irgendwann einmal wieder eine Zeit, wo für Firmen ein Gleisanschluss wieder etwas sehr wertvolles ist. Dann ist zu hoffen, dass die letzten freien Korridore nicht irgendwelchen Spekulanten geopfert wurden. Für den Personenverkehr ist das vorhandene Restnetz wegen seiner Lage allerdings völlig ungeeignet.

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