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  3. Augsburg: Experte spricht von "dramatischem Anblick": Trocknet der Lech aus?

Augsburg
18.10.2023

Experte spricht von "dramatischem Anblick": Trocknet der Lech aus?

Das Eisenbahnerwehr an der Hochzoller Lechbrücke ist aufgrund des niedrigen Wasserstands in den vergangenen Wochen so gut wie trockengefallen.
Foto: Eberhard Pfeuffer

Plus Der Augsburger Lech führt seit Wochen ungewöhnlich wenig Wasser. Im Fluss häufen sich solche Phasen. Was Experten besonders beunruhigt.

Eberhard Pfeuffer ist Naturforscher und ein Kenner des Augsburger Lechs. Was er jetzt beobachtetet, ist für ihn erschreckend: Der Fluss führe wegen der anhaltenden Trockenheit weit weniger Wasser als um diese Jahreszeit üblich, und das seit Wochen. Pfeuffer spricht von einem dramatischen Anblick, den er so noch nie gesehen habe. Beim Wasserwirtschaftsamt Donauwörth registriert man niedrige Abflüsse, aber keine neuen "Extremwerte". Doch auch Fischereiexperten bereitet der Augsburger Lech große Sorgen. 

Pfeuffer hat viel beachtete Fachbücher über den Lech geschrieben. Aktuell sieht er mehrere Warnsignale, wie schlecht es um den Fluss steht, weil ergiebige Regenfälle fehlen: Am Hochablass seien in den vergangenen Wochen ganze Bereiche, die sonst unter Wasser liegen, trockengefallen. Am Hochzoller Eisenbahnerwehr sei die Holzrampe beim Kraftwerk, die normalerweise vom Wasser überströmt wird, nahezu trocken gelegen. Flussabwärts im Stadtgebiet entdeckte er "fest verbackene Kiesbänke, die noch nie da waren". Pfeuffer sagt: "So kaputt war der Lech noch nie."

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

19.10.2023

„ . . . .ein Stauziel, das eingehalten werden muss,
damit etwa die Schifffahrt möglich ist:“

Also „Schiffe“ vor „Fische“ ?

19.10.2023

Liebe AZ - Redakteure,

das Titelbild zeigt nicht die Hochzoller Eisenbahnbrücke, sondern das im Fluß eingebaute
Stromerzeugungswehr unterhalb der Hochzoller Lechbrücke, um genau zu sein.

UNIPER bewirtschaftet nur die Staufen 1 - 23 südlich von Augsburg,
die LEW dagegen die Wasserwerke zur Stromerzeugung nördlich der A 8
in Langweid und Ellgau.

Seit UNIPER die Bewirtschaftung übernommen hat, hat der einstige stolze
Gebirgsfluß LECH an Bedeutung verloren. Da wünscht man sich ganz einfach
die "gute alte BAWAG" mit der bürgerfreundlichen Bewirtschaftung zurück.

Nicht jede geldgeile Privatisierung ist von Vorteil für Mensch und Natur.
Seit UNIPER die Staustufen betreibt, gibt es keine Hotline für die Bürger
mehr, wenn wieder mal große Bäume, Baumstümpfe vor den Turbinen
sich ansammeln und keiner weiß, wer alarmiert werden kann, nicht nur,
um einen Wasserstau vor den Turbineneinlässen und damit eine mögliche
Überschwemmung oder deren Beschädigung zu vermeiden .

19.10.2023

>> In den vergangenen Wochen habe sich dadurch die Erzeugung in den von LEW betriebenen Wasserkraftwerken um bis zu 20 Prozent im Vergleich zum langjährigen Mittelwert reduziert. <<

Gut dass der Artikel harte messbare Fakten bietet, obwohl der Stimmungsmache befürchten lässt.