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  3. Augsburg: Flut an Papiermüll: Ärger über überfüllte grüne Tonnen in Augsburg wächst

Augsburg
19.02.2024

Flut an Papiermüll: Ärger über überfüllte grüne Tonnen in Augsburg wächst

Wenn die Tonnen voll sind, werfen Hausbewohner ihren Papierabfall teils auch neben die Tonnen.
Foto: Hensel

Plus Weil sie so voll sind, steigen Hausmeister auch in die Papiertonnen, um Platz zu schaffen. Die Stadt Augsburg will handeln, es geht auch um Abholtermine.

Wer in einer Wohnanlage wohnt, kennt das Problem: Die Papiertonne ist übervoll, doch geleert wird erst in einer Woche. Vor allem Verpackungen von Online-Versendern verstopfen die grüne Tonne, in manchen Anlagen herrscht Chaos in den Abfallräumen. Vor einem Jahr hat die Stadt Augsburg versprochen, den dreiwöchigen Leerungsrhythmus um eine Woche zu verkürzen. Bislang aber ist nichts geschehen. Jetzt sagt der Abfallwirtschafts- und Stadtreinigungsbetrieb der Stadt (AWS): Nach der Sommerpause wird umgestellt.

Der Hausmeisterservice Hensel betreut in Augsburg rund 350 Wohnanlagen in allen Größen. Kurz vor der Leerung stapeln sich in vielen Tonnenhäusern Kisten, Kartons und andere Papierverpackungen, schildert die Ehefrau des Geschäftsführers, Helga Hensel. "Unsere Hausmeister können die Tonnen gar nicht nach draußen fahren, weil so viel davor steht." Die Hausmeister räumten den Papierabfall zunächst auf die Seite und werfen ihn dann nach der Leerung zerkleinert wieder hinein. Damit seien die Tonnen von Anfang an zumindest teilweise wieder gefüllt, was das Problem verschlimmere. Einzelne Hauseigentümer hätten Tonnenpressen gekauft, die zwar die Kartons klein machten, aber wiederum für die Haltbarkeit der Tonnen schlecht seien.

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

20.02.2024

Würden, wie meine Erfahrung zeigt, nicht so viele Pappkartons
einfach so (s. Fotos) in die Tonne geworfen, sondern mit einem
Teppichmesser (das schafft - guten Willen vorausgesetzt - doch
fast jeder) in Platten geschnitten, dann sähe die Realität doch
ganz anders aus . . .

19.02.2024

Entscheidend ist doch wieder die Aussage, das vor einem Jahr versprochen wurde ... Und bis heute ist nichts geschehen! Was sollen lächerliche Aussagen zu irgendwelchen nicht realistischen Abgaben analog xy. Nein, das System muss überdacht werden. Was ist denn die logische Schlussfolgerung, wenn der deutsche Michel mehr und mehr der Wiederverwertung zuführen möchte? Kürzere Leerungszeiten. Und wenn wieder weniger anfällt, dann wieder längere Abholzeiten. Wo ist denn da überhaupt ein Problem? Außer bei den Verantwortlichen natürlich.

20.02.2024

Machen Sie Franz X.,

der sich bisher nicht dazu äußern wollte, was konkret in Estland
besser als bei der von Ihnen bemängelten Stadt Augsburg läuft
(s. Kommentare zu „Warum in den Augsburger Bürgerbüros ohne
Termin fast nichts mehr geht“ - 13.02. ) all Ihre Abfall-Kartons
platzsparend platt - sei es durch Zerschneiden (s.o.) oder in ge-
eigneten Fällen durch Platttreten, was wohl jedem Willigen mög-
lich sein dürfte ?

19.02.2024

Der Großteil der Grünen Tonne besteht aus Pappkarton, der durch den Onlinehandel entsteht. Der grüne Punkt bei der gelben Tonne wird z.T. zwangsfinanzert. Gleiches kann man beim Onlinehandel einführen - 1 Euro pro Karton für die Entsorgung.