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Augsburg
28.02.2022

Hund, Klo & Co.: Die irren Geschichten der "Corona-Sünder" vor Gericht

Es ist noch nicht allzu lange her, da hingen auf öffentlichen Plätzen Verhaltensregeln. Das Augsburger Amtsgericht ist mit vielen Bußgeldverfahren beschäftigt.
Foto: Annette Zoepf (Archivbild)

Plus Augsburgs Justiz muss über Hunderte von Einsprüchen gegen Corona-Bußgelder entscheiden. Es geht um Maskenpflicht und illegale Partys mit manchmal skurrilen Begründungen.

Was hat die geografische Lage des Kaukasus mit dem Corona-Infektionsschutzgesetz zu tun und mit der Ausgangssperre in der Neujahrsnacht 2021? Für einen 47-Jährigen sehr viel, denn für ihn geht es schließlich um 500 Euro, die er zahlen soll. Und die er nicht zahlen will. So sitzt er nun im Augsburger Amtsgericht, Saal 141, vor Richter Roland Fink, der einen Sitzungstag lang über Einsprüche gegen Bußgelder verhandelt von Menschen, die gegen die Corona-Maßnahmen verstoßen haben sollen. Dabei bekommt Amtsrichter Fink viele Geschichten zu hören. Sie klingen teils abenteuerlich bis völlig absurd.

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