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Augsburg
28.01.2022

Viele unbearbeitete Fälle: Gesundheitsamt ertrinkt in Corona-Meldungen

Mit der Bearbeitung von Infektionsfällen ist das Gesundheitsamt in Augsburg inzwischen einige Tage in Verzug.
Foto: Silvio Wyszengrad (Archivbild)

Plus Das Augsburger Gesundheitsamt hinkt bei der Bearbeitung von Neuinfektionen und Kontaktpersonen mehrere Tage hinterher. An der Uniklinik steigt die Zahl der Patienten wieder.

Angesichts der immer weiter steigenden Corona-Fallzahlen ist das Gesundheitsamt bei der Bearbeitung von Neuinfektionen seit Anfang dieser Woche bis zu drei Tage im Verzug. Rund 2000 Fälle aus den vergangenen Tagen - darunter aber auch Doppelmeldungen oder Freitestungen - sind noch nicht bearbeitet, weil das Amt in den vergangenen Tagen mit Arbeit überflutet wurde. Man bearbeite alle Fälle, müsse aber priorisieren, so Gesundheitsreferent Reiner Erben (Grüne). Angehörige von gefährdeten Gruppen wie alte Menschen in Heimen, würden bevorzugt erfasst. Auch bei der Kontaktpersonenerfassung, die ohnehin schon weitgehend auf Selbstauskünften per E-Mail beruht, gibt es einen Berg von 2000 unbearbeiteten Meldungen.

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Die Diskussion ist geschlossen.

28.01.2022

Mittlerweile habe ich alle Kommentare gelesen (Uhrzeit: 22:02)

Ergebnis:
@Peter P
Sie haben das Problem auf den Punkt gebracht: (z.B. Kindergarten - Problem ist belegt)

@ an alle geistigen Tiefflieger oder untergetauchte U-Boot Fahrer:
arbeiten sie mal dort mit und reden erst dann, wenn sie sie geholfen (?)

dumm daherreden kann jeder - gehören sie dazu (Gehirn einschalten, könnte einige Probleme beseitigen - Afd hat bereits einige Geschädigte biologisch beseitigt



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28.01.2022

>> Man konzentriere sich, wie andere Gesundheitsämter auch, bei der Kontaktpersonen-Nachverfolgung auf anfällige Gruppen und nach Möglichkeit noch auf Haushaltsangehörige von Neuinfizierten, weil hier das Risiko einer Ansteckung am höchsten sei. <<

Na klar das ist ganz wichtig - wir brauchen die Herrschaften von der Stadt Augsburg, damit Familien auch wissen dass einer von ihnen Corona hat ;-)

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28.01.2022

Aufhören mit der Weiterverfolgung. Ich habe ihr noch nie getraut weil es schlicht unmöglich ist. Und keine Nachverfolgung ist besser als eine lückenhafte Nachverfolgung.

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28.01.2022

Genau, dann brauchts auch keine Digitalisierung der Gesundheitsämter und Landratsämter. Die Formulare können auch mit der Hand ausgefüllt werden. Vor Corona hat es ja auch gereicht und jeder hatte seine Beschäftigung.
Zusätzlich kann sich auch Alfred W. wieder beruhigen weil es dann egal ist ob geboostert oder nicht.

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28.01.2022

Die betroffenen Personen sind bestimmt alle nicht geboostert oder?

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28.01.2022

Ihr Kommentar ist dumm und frech.

Dumm, weil schon vielfach erläutert wurde, dass die Boosterimpfung die Wahrscheinlichkeit einer Infektion mit dem Omikron Virus zwar verringert aber nicht mehr so stark verringert wie noch die Wahrscheinlichkeit der Infektion mit dem Deltavirus. Dass aber die Boosterimpfung die Wahrscheinlichkeit eines schweren und tödlichen Krankheitsverlaufs um über 90 Prozent verringert.

Frech ist er, weil Sie als Impfgegner dazu beitragen, dass die Infektionsketten nicht unterbrochen werden und so auch die Wahrscheinlichkeit neuer Virusmutanten, die ansteckender und mehr krankmachend seien können als die bisherigen, erhöht wird.

Raimund Kamm

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28.01.2022

>> Frech ist er, weil Sie als Impfgegner dazu beitragen, dass die Infektionsketten nicht unterbrochen werden und so auch die Wahrscheinlichkeit neuer Virusmutanten, die ansteckender und mehr krankmachend seien können als die bisherigen, erhöht wird. <<

Nachdenken Herr Kamm! Eine Mutante kann auch im Wirt mit Booster entstehen.

Lassen Sie Ihre Ideologie und setzen Sie sich einfach mal mit den Aussagen von Herrn Streeck auseinander.

https://www.welt.de/vermischtes/article236476819/Markus-Lanz-Koennen-die-Pandemie-nicht-wegimpfen-warnt-Hendrik-Streeck.html

>> „Wir können dadurch aber nicht die Pandemie wegimpfen“, betonte er. „Das sehen wir sehr deutlich mit der Variantenentwicklung.
...
Die Impfung sei Selbstschutz. „Ein Fehler in meinen Augen in der Kommunikation war von Anfang an zu sagen: Wir haben einen Schutz vor der Infektion. Es ist ein Fremdschutz, wir kriegen eine Herdenimmunität. Das haben wir ja nicht. Die einzelne Person schützt sich selber, macht was zur Gesundheitsvorsorge.“ <<

Das Gequatsche von Herdenimmunität und Solidarität ist nicht klug - Impfung ist kompromissloser Selbstschutz!

Ellbogen ausfahren - impfen!

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28.01.2022

@CHRISTINE KAMM
den zweiten Absatz mit "frech" kann ich nicht nachvollziehen (warum also?) und Ihr erster Absatz ist doch recht unverständlich!

@WOLFGANG B
Nachverfolgung ist immer besser, nur können muss man es halt mal können müssen
Und hier fehlt es mal gewaltig

Aktuell geht es nicht mehr um personenbezogene Nachverfolgung, das Problem ist die altersbezogene Nachverfolgung



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