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  3. Augsburg: Nahost-Konflikt: Augsburger gehen für den Frieden auf die Straße

Augsburg
27.10.2023

Nahost-Konflikt: Augsburger gehen für den Frieden auf die Straße

Rund 300 Menschen waren am Freitagabend zu einer Solidaritätskundgebung für Israel an den Augsburger Königsplatz gekommen.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Rund 500 Menschen haben am Freitag in der Innenstadt ihre Solidarität bekundet - die einen mit Israel, die anderen mit Palästina. In einem Punkt sind sich alle einig.

Der Konflikt im Nahen Osten ist räumlich weit weg, doch für viele Menschen in Augsburg ist er gedanklich ganz nah. Am Freitagabend gingen in der Innenstadt bei zwei Kundgebungen rund 500 Menschen gegen Hass, Terror und Antisemitismus auf die Straße. Manche hegen mehr Sympathien für die Lage in Israel, andere fühlen sich eher aufseiten der Palästinenser - gemeinsam haben alle, dass sie sich Frieden wünschen im Nahen Osten. 

Die Polizei hatte die Kundgebungen am Freitag aufgrund der räumlichen und zeitlichen Nähe mit einem großen Aufgebot begleitet, doch es blieb ruhig. Oberbürgermeisterin Eva Weber (CSU) war eine der Rednerin bei der Solidaritätskundgebung für Israel, zu der das Bündnis für Menschenwürde aufgerufen hatte, ein überparteilicher Zusammenschluss von gesellschaftlichen Organisationen. "Wir alle sind Augsburg", betonte Weber, die an ein friedliches Zusammenleben in der Stadt appellierte. Die Israelitische Kultusgemeinde ließ eine Ansprache ihres Präsidenten Alexander Mazo verlesen, der am Vortag bereits in der Synagoge gesprochen hatte. Es sei "die Zeit des gemeinsamen Trauerns, aber auch des gemeinsamen Hoffens".

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Die Diskussion ist geschlossen.

27.10.2023

So kann man es natürlich auch sehen. Zwei Veranstaltungen für den Frieden. Naiver geht es nicht.
Nach dem Horror, den die Hamas über tausende Israelis gebracht hat, „free palestine“ zu skandieren, bedeutet also „für die Situation der Palästinenser zu sensibilisieren“. Dann benenne halt ich die Ecke, aus der diese Rufe heute am Ulrichsplatz kamen: Islamische und linke Antisemiten. Punkt.

28.10.2023

Julian R. Sie haben die Message nicht verstanden. Frieden für alle lautet diese. Menschen pauschal als antisemitisch zu bezeichnen, die es nicht sind, ist doch etwas zu wenig weit gedacht.

28.10.2023

100% Zustimmung. Es ist wie bei Putin. Er verwaltet ein Riesenreich mit den größten Vorrat an Bodenschätzen auf der Welt, die Gier nach ukrainischer Fläche ist unbegreiflich.
Die Palästinenser mussen nicht in Armut und Dreck leben, wenn sie anfangen würden, ihr Land ordentlich zu bewirtschaften, anstatt ständig Krieg gegen Israel zu führen. Die 40 Kilometer Küstenstreifen gäben ein wunderbares Badeparadies ab. Mit einem ernsthaften Frieden ließe sich erreichen, dass der von den Isarealis zerbombte Flughafen für die Touristen wieder repariert werden kann, ohne dass er gleich wieder zerstört wird. Erdgasreserven hat das Gebiet übrigends auch.
Wenn die Palästinenser im Gazastreifen nur begreifen würden, dass sie die nützlichen Trottel ihrer Unterstützer sind, die Waffen liefern, anstatt in die Wirtschaft dieses winzigen Stadtstaates zu investieren.