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Augsburg
22.01.2023

Neue App aus Augsburg soll Hobby-Sportler zusammenbringen

Tobias Wurm entwickelt mit seinem Team eine App für Freizeitsportler. Nun planen die Gründer einen Praxistest mit Tischtennis.
Foto: Sarah Garb

Vier Hochschulabsolventen haben eine kostenlose App entwickelt, damit Sportbegeisterte schnell und einfach passende Spielpartner finden. Jetzt kommt der Praxistest.

Tobias Wurm ist Tennisspieler und Experte, aber er hat ein Problem: Bei den üblichen Ranglisten-Spielen im Verein kann er nicht mehr mitmachen. Dafür müsse man sich weit im Voraus anmelden, sagt er, das sei für ihn nicht mehr möglich, seit er sein Studium abgeschlossen hat und berufstätig ist. Nach seinen Erfahrungen stehen viele Hobbysportler vor dem Dilemma, dass sie privat nicht langfristig planen können. Wurm setzt deshalb auf die neue Online-Plattform "Sportbench". Sie soll passende Spielpartner und Spielpartnerinnen schnell und einfach zusammenbringen.

Die App Sportbench wird von einem Augsburger Gründerteam aus vier Freunden entwickelt, die solche Probleme in der Sportwelt seit Langem im Blick haben. Sven Fritsch sagt als einer der Beteiligten, die Organisation im Vereinssport und in Verbänden sei zu unflexibel für viele Hobby-Sportler. Auch wenn man in eine neue Stadt umzieht oder den Studienort wechselt, sei es nicht einfach, rasch Gleichgesinnte zu finden, die zu einem passen. Mit Sportbench soll sich das ändern.

App Sportbench schlägt Mitspieler und Spielorte vor

Nutzer erstellen bei ihrer ersten Anwendung der App ein Spielerprofil, das die eigenen Sporterlebnisse und -ergebnisse darstellt. Sie können sich dort auch mit anderen Spielerinnen und Spielern vernetzen. Ein digitaler Stadtplan soll den direkten Zugang zum Sport ermöglichen. Dort werden Spielpartner und konkrete Austragungsorte vorgeschlagen. "Der Algorithmus entwickelt sich kontinuierlich weiter", sagt Wurm. Die App soll Sportlern lästige Organisationsaufgaben abnehmen, damit sie sich ganz auf ihr Erlebnis konzentrieren können. "Natürlich können unsere Nutzerinnen und Nutzer dort auch frei auf die Suche gehen und ihre Sportumgebung und andere Nutzer entdecken." 

Die jeweiligen Spiele werden über einen QR-Code "digital angepfiffen". Das Ergebnis muss über einen Playbutton eingetragen und vom Gegner bestätigt werden. So kann man im Lauf der Zeit auch seine Spielstärke von Level 1 bis 10 verbessern. Damit der Leistungsvergleich funktioniert, arbeitet das Programm mit der mathematischen Wahrscheinlichkeitsrechnung. Auf dieser Basis soll man jederzeit optimale Spielpartner finden.

Praxistest für Sportbench läuft in den kommenden Wochen

Die App eigne sich grundsätzlich für alle Sportarten, in denen gegeneinander gespielt wird, sagen die Gründer. Derzeit wird sie für die Marktreife entwickelt. "Die technischen Probleme sind gelöst", so Fritsch. Für die kommenden Wochen bis zum Frühjahr kündigt er einen Praxistest mit einer beschränkten Zahl von Teilnehmern an, die ein Feedback geben sollen. Der Test läuft erst einmal mit Tischtennis an. Weil es viele Platten im öffentlichen Raum gibt, kann man sich dort unkompliziert zu Spielen treffen. 

Die Gründer appellieren jetzt an Interessierte, ihre innovative Entwicklung mit zu unterstützen. "Wer Lust hat, kann sich auf unserer Webseite www.sportben.ch registrieren, und wenn er oder sie in die Zielgruppe passt, als Tester mitmachen", sagt Wurm. Das Projekt wurde bislang über eines der begehrten staatlichen Exist-Gründerstipendien finanziert. Dass der Antrag erfolgreich war, freut die Expertinnen der Hochschule Augsburg im Bereich der Gründerhilfe "Funkenwerk". Aktuell streben die vier eine Finanzierungsrunde über sogenannte Business Angels an. Wenn die App auf den Markt kommt, soll sie für Nutzer kostenlos sein und über Werbung finanziert werden. 

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