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  3. Augsburg: Wegen Gratis-Eintritt? Mehr Polizeieinsätze in Augsburgs Freibädern

Augsburg
02.05.2024

Wegen Gratis-Eintritt? Mehr Polizeieinsätze in Augsburgs Freibädern

Die Zahl der Polizeieinsätze in den städtischen Freibädern stieg im vergangenen Jahr deutlich.
Foto: Annette Zoepf (Archivbild)

Plus Die Zunahme an Polizeieinsätzen in den Freibädern alarmiert manche Stadträte. Am freien Eintritt für Jugendliche im Sommer will die Mehrheit aber nicht rütteln.

Kinder und Jugendliche können in den Sommerferien wieder gratis in die städtischen Freibäder. Der Sportausschuss des Augsburger Stadtrats beschloss dies zuletzt, auch wenn es im vierten Jahr der Aktion Diskussionen gab. Eigentlich soll mit dem Angebot, das in Coronazeiten seinen Anfang nahm, die Schwimmfähigkeit von Kindern verbessert werden - doch vonseiten der Wasserwacht gibt es genau deswegen Bedenken. Und politisch stellt sich die Frage, ob sich der Gratis-Eintritt auf die Zahl von Reibereien in den Freibädern auswirkt. 

Wie berichtet hatte die Stadt auf eine Anfrage der AfD hin die Zahl der Polizeieinsätze in den städtischen Freibädern im vergangenen Jahr auf etwa 95 beziffert - das würde eine Vervielfachung gegenüber den Vorjahren bedeuten, in denen es schätzungsweise jeweils zehn bis 20 Einsätze gab. Die Polizei sprach auf Nachfrage dann aber nur von 40 Einsätzen 2023. Das Sportreferat erklärte daraufhin gegenüber unserer Redaktion, dass sich die Zahl 95 auf "kritische Vorfälle" beziehe, in denen teils die Polizei gerufen wurde, die teils aber auch über den Sicherheitsdienst und das Bäderpersonal geklärt werden konnten. "Es herrschen keine chaotischen Zustände in den Bädern", betont Sportreferent Jürgen Enninger (Grüne). Dies gelte auch angesichts des Gratis-Eintritts. 

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02.05.2024

Wer seine Ruhe haben will, der geht in ein anderes Schwimmbad, in das die zu Problemen neigende Klientel nicht geht. Gibt es auch. Im Übrigen sollten Schwimmkurse für Schüler verpflichtend sein.

03.05.2024

Es wäre ja noch schöner, den potentiell gewalttätigen einen öffentlichen Freiraum zu geben!
Schwimmbäder sollten ihr Hausrecht geltend machen und die Unruhestifter einfach aussperren dürfen, damit die restlichen 99,5% der Gäste ihren unbeschwerten Spass haben können. Wer dumm und brutal ist, lernt eben nicht schwimmen.

03.05.2024

@Gerold R.: wie soll das denn praktisch gehen? Haben Sie schon mal das Gedränge an der Kasse an einem heißen Sommertag gesehen? Wenn man da jetzt noch bei jedem den Ausweis kontrolliert und gegen eine Datenbank abgleicht, wartet man zwei Stunden, bis man drin ist.
Es ist, wie Andreas B. geschrieben hat. Wenn man seine Ruhe haben will, muss man tiefer in die Tasche greifen, und in eins der teuren privaten Spaßbäder gehen.