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  3. Augsburg: Prozess soll klären: Wie kam es, dass ein Lkw eine Radlerin überrollte?

Augsburg
30.05.2022

Prozess soll klären: Wie kam es, dass ein Lkw eine Radlerin überrollte?

Im Sommer 2021 starb eine 81-jährige Radfahrerin bei einem Unfall. Ein Lkw hatte die Frau überrollt.
Foto: Alexander Kaya (Symbolbild)

Plus Ein 24-Jähriger überrollt beim Neuen Ostfriedhof in Augsburg eine 81-jährige Radlerin. Im Prozess zeigt sich: Der Unfall war ungewöhnlich, die Schuld des Mannes gering.

Es war ein tragischer Unfall: Am 24. Juni 2021 um die Mittagszeit wurde eine 81 Jahre alte Radlerin auf der Zugspitzstraße auf Höhe des Neuen Ostfriedhofes von einem Laster überrollt und getötet. Ein Prozess vor Amtsrichterin Teresa Freutsmiedl wegen fahrlässiger Tötung gegen den Lkw-Fahrer, 24, war der Ursache des zunächst rätselhaften Geschehens jetzt auf der Spur.

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Zu Unfällen, bei denen Radfahrer von Lkw erfasst und getötet werden, kommt es meist, wenn der Lasterfahrer beim Rechtsabbiegen den Zweiradlenker übersieht. Bei dem Unglück in der Zugspitzstraße war die Situation eine andere, wie ein Sachverständiger erläuterte. Der Lkw-Fahrer hatte damals bei Rotlicht an einer Ampel gestoppt. Die 81-jährige Frau hatte nicht den vorhandenen Radweg genutzt, sondern sich auf der Fahrbahn von hinten an den Laster genähert und sich dann zwischen dem Lkw und dem Randstein gezwängt. Als Lkw und Radlerin bei Grünlicht wieder anfuhren, kam es zu einer Berührung, bei der die Frau offenbar gegen das Führerhaus stieß, dann stürzte, mit ihrem Rad unter das Fahrzeug gezogen und überrollt wurde. Sie war sofort tot.

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

29.05.2022

Wenn ein Radweg da ist, habe ich ihn als Radler auch zu benützen, habe ich gelernt. Mich neben einen stehenden LKW zu zwängen, würde ich schon aus Selbstschutz niemals tun... Ich bedauere, dass der Fahrer nicht ohne Verurteilung blieb!

29.05.2022

Den offenbar sehr tragischen Unfall will ich nicht bewerten.


Doch Autofahrer*innen, die sich damit brüsten, vor Ampeln möglichst nah an den Bordstein zu fahren, um Radfahrer dazu zu zwingen, dass diese hinter dem Auto und ihrem gesundheitsschädlichen Abgase ausstoßenden Auspuff halten müssen, verhalten sich schlecht. Als Radfahrer überhole ich nach Möglichkeit solche Autos links und setze mich dann vor sie.
Als Autofahrer lasse ich nach Möglichkeit rechts Platz für Radfahrer. Und ich kann im Außenspiegel sehen, ob dort eventuell Fahrradfahrer durch mich gefährdet werden.

Raimund Kamm

29.05.2022

Woher haben sie Information? Wurde in diesem Artikel nicht erwähnt!

29.05.2022

Was für autozentrierte Kommentare!
In der Stadt sind die Autofahrenden das Problem, nicht die Lösung!
Leider wurden in Deutschland jahrzehntelang alle Verkehrsregeln und -wege für das Auto ausgelegt und gebaut.
Alle anderen Verkehrsteilnehmer wurden an den Rand geträngt, mit allen negativen und sehr gefährlichen Folgen.
Weiterentwickelte Städte und Länder zeigen uns, wie der Mensch wieder in den Mittelpunkt des Verkehrs gerückt wird.
Aber bis das hier greift, muß wohl wieder mindestesn eine lernfähige Generation heranwachsen.
Wie lange müssen Menschen durch Autofahrende im Verkehr sterben, bis erkannt wird, dass das Auto in seiner Art und Weise und in seinem massenhaften Vorkommen in unseren Städten eine Fehlentwicklung ist?

29.05.2022

Das Auto bedeutete mal Fortschritt und Unabhängigkeit. Das man das heute teilweise nicht mehr zu schätzen weiß, ist die Folge seines Erfolgszuges.

Dieser tragische Unfall ist aber völlig ungeeignet für Ihre Philippika. Denn hier war ja ein Radweg vorhanden und der Unglücksfahrer war mitnichten in der Lage auf sein Fahrzeug zugunsten von ÖPNV, Fahrrad oder gar Gehwerkzeug zu verzichten.

29.05.2022

.
Seit der Kindheit (und immer noch) Radfahrer und seit Jahrzehnten
Autofahrer (ohne Punkte in Flensburg) ist es für mich kein Problem,
mich eben n i c h t rechts neben wartende Autos (weder an Pkw
und schon gar nicht an Lkw- ) ranzuschlängeln.

Wer das (unter sich selbst zuerkanntem Vorrecht oder aus fehlender
Einsicht) nicht lassen kann, kommt als Radfahrer eben mal beim
Anfahren ins Straucheln, zu Fall oder gar zu Tode

Und fährt ein Fahrzeug beim Warten dicht neben mich, warte ich,
bis dieses angefahren ist und ich die Lücke zum nachfolgenden
Fahrzeug zum Anfahren ausnützen kann.

Auch wenn´s manche nicht glauben können oder wollen - das
geht ......... : - )
.

29.05.2022

Ergänzung: Ich versuche immer vor Ampeln möglichst nah an den Bordstein zu fahren, so dass sich kein Radfahrer rechts vorbei drängeln kann und sich dann vielleicht vor das KFZ setzt. Das hilft meistens.

29.05.2022

Das mache ich auch, aber wenn ein Radweg neben der Straße verläuft, könnte man davon ausgehen, dass dieser auch benutzt wird. Nachdem ich noch nie einen LKW gefahren habe, kann ich auch nicht einschätzen wie nah dieser an den Randstein fahren kann ohne auch Radler auf dem Radweg zu gefährden. Und anscheinend war der Abstand auch nicht sonderlich groß und die Radfahrerin hat sich trotzdem durchgezwängt, aus welchen Gründen auch immer.
Ich kann mich noch gut an meinen Schwiegervater erinnern, der mit 90 noch mit dem Fahrrad zum einkaufen gefahren ist. Obwohl auf beiden Seiten ein Radweg vorhanden war, musste er entgegen der Fahrtrichtung fahren. Wie oft wir ihn darauf hingewiesen haben, dass Autofahrer nicht damit rechnen müssen dass er entgegensetzt fährt. Mein Mann hat zu ihm dann einmal deutlich gesagt, wenn es dadurch zu einem Unfall kommt, dass er für den Autofahrer aussagen würde weil mein Schwiegervater so stur war. Zum Glück ist nie etwas passiert. Aber die alten Menschen sind manchmal stur bis zum geht nicht mehr. Und bitte nicht glauben, dass ich auf die alten Leute nicht gut zu sprechen bin denn ich bin auch nicht mehr die jüngste mit 71.

29.05.2022

"Ergänzung: Ich versuche immer vor Ampeln möglichst nah an den Bordstein zu fahren, so dass sich kein Radfahrer rechts vorbei drängeln kann und sich dann vielleicht vor das KFZ setzt. "

Rechthaberisches Gehabe eines militanten Fahrradfahrergegners. Es gibt übrigens auch Städte, bei denen haben Radfahrer eine vorgezogene Haltelinie. Ällabätsch...

29.05.2022

Zu beobachten bei Radfahrern jeden Alters.

29.05.2022

Unverständnis wie betagte Radfahrer sich oft im Strassenverkehr bewegen. Verlassen plötzlich den Radweg ohne umzuschauen auf die Fahrbahn, kommen plötzlich aus einer Einfahrt, fahren Rad mit Taschen am Lenker unsicher oder zwängen sich wie im vorliegenden Fall zwischen Randstein und Fahrzeuge. Und wenn sie dann hängen bleiben und zu Sturz kommen, sind immer die anderen Schuld nur nicht sie selbst. Nach dem Motto- Habe ich doch seit Kindesbeinen 80 Jahre lang gemacht.

29.05.2022

Hallo Jochen H. Wenn Sie das ganze nicht nur am Alter festmachen würden, könnte ich Ihnen voll und ganz folgen. Allerdings sehe ich solches Fehlverhalten bei Radlern über alle Altersstufen hinweg, Tendenz steigend. Übrigens: ich bin jahrzehntelang sowohl Radler als auch Autofahrer und bemühe mich stets um ein Fahren, das weder andere noch mich selbst gefährdet.