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  3. Augsburg: Sorgen um Schwabencenter, Bewohner frustriert

Augsburg
01.12.2022

Sorgen um das Schwabencenter: "Traurig, wie es hier bergab geht"

Für Silvia Neshova von der Don-Bosco -Apotheke ist das Geschäft im Schwabencenter schwierig geworden, seitdem ein Teil der Ladenpassage entkernt ist. Es fehle an Laufkundschaft.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Die Ladenpassage soll erneuert werden, anstelle des Parkhauses sollen Wohnungen entstehen. Bewohner des Augsburger Schwabencenters sind zunehmend frustriert.

Wer nachmittags im Augsburger Schwabencenter ein dringendes Bedürfnis hat, hat Pech. Das Schild an der Tür zum Kunden-WC ist deutlich. Ab 14 Uhr ist geschlossen. "Aufgrund vermehrt auftretender Vandalismusschäden", heißt es. Die Firma Solidas bitte um Verständnis. Das Schild mag bezeichnend für die aktuelle Situation in der einst gut frequentierten Einkaufspassage sein. Zwar hat der Augsburger Projektentwickler Solidas große Pläne für das Schwabencenter, bereits im Frühjahr wurde mit Abrissarbeiten in der Ladenpassage begonnen. Anwohner sagen nun, dass die Arbeiten seit Sommer stagnieren. Für sie und für die letzten ausharrenden Einzelhändler wird die Situation zunehmend angespannt.

Von der Ladenpassage ist nur wenig übrig. Der westliche Teil der früheren Einkaufsmeile ist längst entkernt. Hier soll ein Gesundheitszentrum entstehen. Kurz hinter der Don-Bosco-Apotheke endet die Passage plötzlich an einer eingezogenenen Wand. "Zugang ab 21.2.2022 geschlossen" steht auf einem Plakat. Zwei kleine künstliche Weihnachtsbäume vor dem Bauzaun können die Trostlosigkeit nicht verbergen. Im verbliebenen Teil der Passage gibt es nur noch wenige Geschäfte: Edeka, O2-Laden, Apotheke, Friseur, Optiker. Noch ist die Sparkasse ansässig. Aber nicht mehr lang.

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Die Diskussion ist geschlossen.

01.12.2022

Man jammert immer, wenn Geschäfte schließen. Wenn, wie im Artikel beschrieben, allein in den Türmen über 1000 Menschen leben, sollten sich die Geschäfte rentieren, wenn denn ein Großteildieser Leute dort einkaufen würden! Gerade die, welche jammern sind diejenigen, die dann woanders einkaufen, weil ein Artikel etwas billiger angeboten wird. Jeder Händler braucht einen gewissen Umsatz, um überleben zu können, macht er genügend davon wird er auch investieren und nicht daran denken zu schließen. Es liegt größtenteils in der Hand der Verbraucher, ob sich ein Laden rechnet oder nicht, erst in zweiter Linie kommt die Attraktivität. Beides zusammen wäre eine "win-win" Situation!