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Augsburg
13.10.2023

Von Pflege bis zu Kita: Stadt zahlt Beschäftigen in Mangelberufen Zuschlag

Die Stadt wird Beschäftigten in bestimmten Berufen künftig einen Zuschlag bezahlen.
Foto: Silvio Wyszengrad (Symbolbild)

Plus Erzieher, Altenpfleger oder Ingenieure bekommen künftig einen Zuschlag. Die Stadt Augsburg zauderte lange, sieht wegen des Personalmangels aber keine Alternative.

Die Stadt Augsburg wird angesichts zunehmender Personalnot in manchen Bereichen künftig einen Zuschlag für Mangelberufe bezahlen. Dabei geht es unter anderem um Kinder- und Altenpfleger, Ingenieure/Architekten und IT-Fachleute. Die Zulage wird nach Regelungen des kommunalen Arbeitgeberverbandes in den meisten Fällen im Bereich von mehreren hundert Euro liegen, gedeckelt auf 1000 Euro. Für die kommenden fünf Jahre legt die Stadt drei Millionen Euro dafür auf die Seite. 

Stadt Augsburg zahlt Erziehern, Alternpflegern und Ingenieuren mehr

Personalreferent Frank Pintsch sagte im Personalausschuss des Stadtrats, dass er grundsätzlich kein Freund dieses Instruments sei. "Zulagen lösen oft Ungleichheiten aus. Man schafft so mit Ansage Ärger im Betrieb", so Pintsch. Allerdings sei es auch Fakt, dass man in manchen Berufen viel zu wenige Bewerber finde. Auch im Hinblick auf das Agieren von anderen Städten, die inzwischen Zulagen zahlen, müsse man als Stadt Augsburg reagieren, um konkurrenzfähig zu sein. Im IT-Bereich beispielsweise habe man Stellen mehrfach ausgeschrieben, teils nur mit einem Bewerber, der dann wegen zu großer Gehaltseinbußen im Vergleich zum bisherigen Arbeitgeber zurückzog. Gleichzeitig verliere man Mitarbeiter in Richtung Privatwirtschaft, weil diese besser zahle.

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