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Bornavirus-Fälle im Augsburger Osten: Was das für die Menschen dort bedeutet

Augsburg

Mehrere Bornavirus-Fälle im Augsburger Osten: Wie groß ist das Infektionsrisiko?

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    Das Bornavirus kann bei Kontakt mit Feldspitzmäusen auf den Menschen übertragen werden, ist allerdings sehr selten.
    Das Bornavirus kann bei Kontakt mit Feldspitzmäusen auf den Menschen übertragen werden, ist allerdings sehr selten. Foto: Ludmer Zverver, Saxifraga (Symbolbild)

    Mit Kopfschmerzen und Fieber fängt es an. Wer sich mit dem Bornavirus infiziert, das durch den Kontakt mit Feldspitzmäusen übertragen werden kann, fühlt sich anfangs erst einmal krank. Wenige Tage später zeigen Betroffene dann jedoch häufig neurologische Symptome, werden verhaltensauffällig, haben Probleme beim Sprechen und Gehen. Meist endet die Erkrankung tödlich; Infektionen sind jedoch extrem selten. In Augsburg haben sich seit 2023 drei Menschen mit dem Virus angesteckt – das erscheint allerdings viel vor dem Hintergrund, dass jährlich in ganz Deutschland nur etwa fünf bis zehn Infektionen bekannt werden. Die Augsburger Infizierten wohnten alle im östlichen Stadtgebiet. Gibt es da einen Zusammenhang – und sollte man besonders aufpassen?

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