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Die Stadt Augsburg hat die Hallenbäder-Misere selbst zu verantworten

Kommentar Von Michael Hörmann
15.01.2022

Plus Die Schließung des Spickelbads zeigt, wie schlimm es um die Bäder in Augsburg steht. Es wird höchste Zeit für Investitionen – für andere Projekte ist ja auch Geld da.

Die kurzfristige Schließung des Spickelbads hat vor Augen geführt, wie schlimm es um die Bäderlandschaft in Augsburg bestellt ist. In erster Linie gilt diese Bestandsaufnahme für die städtischen Hallenbäder. Die Freibäder (Familienbad, Bärenkellerbad, Fribbe und das kleine Lechhauser Bad) sind ein angemessenes und attraktives Angebot für eine Großstadt mit 300.000 Einwohnern. Was sich allerdings in den kühleren Monaten in Augsburg abspielt, ist ein Trauerspiel.

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15.01.2022

Gribl'sche Großmannspolitik mit irren Summen für z.B. Stadt/Staatstheater, für die "Endhaltestelle" Bahnhofstunnel und dafür marode Schulen, marode Freizeiteinrichtungen, etc.
Und jetzt, die schwarzgrüne Jämmerlichkeit macht unbesehen weiter!

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