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Die Folgen der Preisexplosion kommen in Augsburg mit Verzögerung an

Kommentar Von Stefan Krog
16.09.2022

Plus Dass die Kosten für Energie steigen, weiß man seit einem Jahr. Nun wird aus den Warnungen aber Wirklichkeit. Wer kann, sollte jetzt noch Vorsorge treffen.

Die Preiserhöhungen kommen schrittweise und sind für sich drastisch genug, doch wenn man sie über den Lauf eines Jahres zusammenaddiert, dann ergibt sich ein dramatisches Bild. Was seit Monaten angekündigt wird, realisiert sich jetzt: Strom und Gas sind zu einem teuren Gut geworden, und weil Energie ein existenzielles Gut ist, wird das für nicht wenige Menschen Einschränkungen bedeuten, für manche zu einer bedrohlichen Situation werden. Die staatlichen Entlastungspakete können das abmildern, aber nicht auffangen.

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17.09.2022

Ja 150 mehr für Gas und Strom, 50 EUR mehr im Supermarkt und nochmal 50 mehr fürs tanken. Das lässt sich beliebig fortsetzen. Alles wird teurer! Jeder haut derzeit was drauf auf die Preise und den letzten beißen die Hunde....

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17.09.2022

"..... den letzten beißen die Hunde...."

Sie haben recht. Die letzten sind allerdings Menschen unter Hartz IV bzw. Bürgergeld, Rentner mit Grundsicherung und denen neiden Sie selbst noch die restlichen Cent.

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16.09.2022

Man wird sicherstellen müssen, dass Menschen, die aus Scham keine Hilfe in Anspruch nehmen, keine Nachteile erleiden und frieren, etwa Senioren. Diese Leute muss man jetzt erreichen.

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