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  3. Kommentar: Vorfall im FCA-Stadion: Dieser Böllerschuss ist ein Warnschuss

Vorfall im FCA-Stadion: Dieser Böllerschuss ist ein Warnschuss

Kommentar Von Michael Hörmann
09.02.2024

Plus Durch einen Kanonenschlag sind im FCA-Stadion Menschen verletzt worden. Das Thema Pyrotechnik in Stadien muss angepackt werden.

Es war mit Sicherheit kein Lausbubenstreich. Am 11. November zündete ein Mann mit Unterstützung von drei Helfern einen Kanonenschlag im Augsburger Fußballstadion, so die Ermittlungen. Das Stadion war mit mehr als 28.000 Zuschauern besetzt. Diese Tat war logistisch vorbereitet. Der Knallkörper musste in die Arena geschmuggelt werden, vorbei an den Stadionkontrollen. Beim Zünden des Kanonenschlags vermummten sich die Männer, die alle um die 30 Jahre alt sind, offenbar. 

14 Personen wurden leicht verletzt, sie erlitten großteils ein Knalltrauma. Augsburg entging im November aber nur knapp einer Tragödie. Der Böller, der aufs Spielfeld gerichtet war, hätte Zuschauer und Spieler schwer verletzen können. Nicht auszudenken, wenn gar eine Massenpanik im Stadion entstanden wäre. Damalige Stadionbesucher schildern jedenfalls, wie sie geschockt von den Vorgängen waren. 

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

10.02.2024

Warum vermischt ihr hier denn 2 grundlegende Dinge AZ? Was haben "China-Böller" die gezielt auf Auswechselspieler der gegnerischen Mannschaft geworden werden mit kontrolliert abbrennenden Fackeln mit 0 Verletzten gemeinsam? Könnt ihr wirklich so schlecht differenzieren?

10.02.2024

Ein Stadion ist eine Sportstätte. Dort wird Sport betrieben bzw. gehen Angestellte der Vereine und der DFL ihrer Arbeit nach und erfreuen sich Zuschauer ihrer Darbietungen. Mitnichten ist ein Stadion ein geeigneter Ort für das Abbrennen von Feuerwerkskörpern, das ohnedies in Deutschland mit Ausnahme des Silvester- und Neujahrstages VERBOTEN ist.

Leider ist ein Verstoß gegen das Verbot lediglich eine Ordnungswidrigkeit, weshalb es von interessierten Personen nicht so ernst genommen wird. Vllt. sollte man diesbezüglich mal über eine Höherstufung nachdenken.

Es gibt überhaupt keinen Grund - außer der egoistischen Vorstellung, Pyrotechnik würde "Stimmung" erzeugen, im Rahmen von Fußballspielen Pyrotechnik abzubrennen.

Auch eine kontrolliert abbrennende Fackel - selbst wenn sie nicht heiß wird - verursacht Rauch und Dämpfe, die ins Stadiongeviert, auf die Rasenfläche ziehen. Sportler und Funktionäre und andere Zuschauer müssen diese einatmen. Ein Verstoß gegen jegliche Arbeitsschutzrichtlinien, wie Vorschriften von geordneten Versammlungen. Wie kommt man nur auf die Idee, dass okay sein könnte?

Dass weniger harmlos gesonnene Personen, diese offensichtlichen Sicherheitslücken auch nützen können, um mal so ein richtig schönes Attentat zu inszenieren, kommt noch hinzu. Das zeigt ja das Beispiel vom 11. November. Es könnten sich dabei auch Personen, die gar nicht ins Stadion gehen, der naiven Feuerwerkszauberer bedienen - brauchte ja nur das Material ausgetauscht zu werden.

Die in dieser Richtung interessierte und engagierte Fanszene muss endlich einsichtig werden und umdenken. Euer Jux und Euer Machtbedürfnis hat nichts, aber auch überhaupt nichts mit dem Sport zu tun, den ihr angeblich unterstützen wollt. Da lügt ihr euch in die eigene Tasche.

09.02.2024

Es wäre doch sehr einfach.
An den Eingängen zu den Fan Blocks
kontrollieren wie am Flughafen und Ordner
aufstellen, damit nichts über die Zäune
geworfen werden kann.