Lokales (Augsburg) / Feuilleton regional
Dance Among
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Premiere X

Dance Among Friends

Seit drei Monaten ist er im Amt, die Arbeit macht Spaß, doch "jetzt geht es endlich los!" - Robert Conn, der neue Ballettdirektor, fiebert seiner ersten Premiere entgegen. Am heutigen Freitag hebt sich um 19.30 Uhr im Großen Haus der Vorhang zu "Dance Among Friends".

Inhalt: Emil und die Dedektive

Was einem auf Reisen nicht alles passieren kann! Erst recht, wenn manallein unterwegs ist in Richtung Großstadt - Berlin etwa - und wenn manobendrein mit einer finsteren Gestalt in einem leeren Abteil sitzt, dieeinen um das Geld fürchten lässt, das die Mutter einem mit auf den Weggegeben hat.

Foto: A.T. Schaefer
Premiere VI

Orpheus und Euridyke

Der Orpheus-Mythos erzählt davon, wie der Mensch der Unausweichlichkeitdes Todes die Macht der Musik und der Liebe entgegensetzt. Orpheusvermochte mit seinem Gesang die wilden Tiere zu bändigen undbesänftigte selbst die Furien und Götter der Unterwelt.

Anja Metzger ist die neue Despina

Mit viel Esprit hatte Regisseur Roland Hüve in "Così fan tutte" die Mitwirkenden über die Schiffsplanken gelenkt. In der Wiederaufnahme im Großen Haus sind jedoch die meisten der Kreuzfahrt-Touristen und auch das Schiffspersonal ausgetauscht.

Worum geht es in Così fan tutte?

Eine Wette unter Männern: Alfonso wettet mit den Offizieren Ferrando und Guglielmo. Er sagt, Frauen könnten nicht treu sein; sie meinen, ihre Verlobten Dorabella bzw. Fiordiligi seien treu.

Fräulein Julie
"Fräulein Julie" - Damals ein Skandal

Auf schmalem Grat zwischen verboten und erlaubt

Mit August Strindbergs "Fräulein Julie" geht am Samstagabend die fünfte Premiere über eine der Augsburger Bühnen. Das naturalistische Trauerspiel war 1889 in Kopenhagen von der Zensur bedroht, in Berlin empörte es das Publikum und 1893 wurde seine Aufführung in Paris zum Triumph.

Schwanda II
Mit spitzer Feder

Werden Sie zum Kritiker - "Schwanda, der Dudelsackpfeifer"

Kein Theater ohne Publikum. Kein Stück ohne Kritik. Werden Sie zum Theaterkritiker. Mittwochabend steht im Großen Haus mit "Schwanda, der Dudelsackpfeifer" die vierte Premiere am Theater Augsburg an. Schreiben Sie uns, was Sie von den neuen Inszenierungen halten.

Szenenbild
Premiere IV

Schwanda, der Dudelsackpfeifer

Schwanda, Dudelsackspieler aus Strakonitz, fordert dasSchicksal heraus: Erst lässt er sich von Babinsky, einem Räuber vomSchlage Robin Hoods, dazu überreden, die Eiskönigin aufzumuntern. Diesgelingt, doch sie verliebt sich in ihn.

Theaterszenenbild
Premiere in Augsburg

"Amoklauf mein Kinderspiel"

Der Amoklauf von Erfurt und die eigene Geschichte. Wo ist da eine Verbindung? Um diese ging es dem Autor Thomas Freyer, selbst Heranwachsender der Nachwendezeit, beim Verfassen von "Amoklauf mein Kinderspiel". Premiere ist am Donnerstagabend im Hoffmann-Keller.

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Die Intendanten der Region

Warum das ganze Theater?

Was das alles soll, mit dem Theater? Die Intendanten der Region sprechen über Sinn und Möglichkeit des Schauspiels.

In Kempten

Das Theater der Herzen

Wenn Bürger für ihr eigenes Theater auch in die eigene Tasche zu greifen, entsteht das Theater der Herzen.

Sternenhimmel im Theater Dresden
Die neue Saison beginnt, aber:

Wir alle spielen Theater

Kurze Frage: Heute bereits einkaufen gewesen, vielleicht beim Bäcker, Semmeln für die Familie, ist schließlich Wochenende. Ja? Schön. Dann, bitte, kurz innehalten. Wäre es Ihnen möglich, mit dem Kopf zu nicken, gut, Sie kriegen in diesem Moment Szenenapplaus. Applaus!

Am Schauspiel

Alle Neune: Die neuen Schauspieler

Gleich acht der insgesamt neun neuen festen Schauspieler am Theater Augsburg sind in den Spielzeit-Eröffnungspremieren Kasimir und Karoline sowie Push Up 1-3 zu erleben.

An der Oper

Alle Neune II: Neun Sänger aus fünf Nationen

Nicht weniger als neun neue feste Sänger wird das Augsburger Publikum ab dem 3. Oktober (Opernpremieren-Start mit Jaromir Weinbergers Schwanda, der Dudelsackpfeifer) regelmäßig begutachten können.

Vorhang auf!

Spielzeitstart unter Augsburgs erster Intendantin

Theaterintendanzen gab es schon viele in Augsburg, aber noch keine mit einer Frau an der Spitze. Und wenn nun unter Juliane Votteler eine Ära beginnt, dann verändert sich auch die Führungsstruktur an der Theaterspitze.

Vier Personen auf der Suche nach der Lebenslust

Martin Walsers Novelle "Ein fliehendes Pferd" wurde endlich für die große Leinwand adaptiert. Gedreht wurde vor allem am Bodensee. Rainer Kaufmann ("Kalt ist der Abendhauch") übernahm diese nicht leichte Aufgabe und ging dabei nicht nur auf Nummer Sicher. Mit Ulrich Noethen, Katja Riemann und Ulrich Tukur besetzte er drei große und starke Namen, denen er allerdings auch Leinwandentdeckung Petra Schmidt-Schaller in der Rolle der lebenshungrigen Helene an die Seite gab.