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Augsburger Historikerin
12.03.2019

Martha Schad: Ein Leben, viele Lebensbilder

Die Historikerin Martha Schad ruft in ihren Büchern immer wieder Frauenschicksale ins Bewusstsein.
Foto: Marcus Merk

Martha Schad hat als Historikerin und Buchautorin das Bewusstsein für weibliche Schicksale geweckt, aber sie will nicht als Feministin eingeordnet werden.

Wer glaubt, sie werde mit 80 Jahren Ruhe geben, der kennt Martha Schad schlecht. Kürzlich erst hat sie eine von ihr initiierte Gedenktafel am Augsburger Wohnhaus der Schriftstellerin Sophie von La Roche (1730–1807) vorgestellt, da folgt am 16. März schon der nächste öffentliche Termin – eine Augsburger Lesung aus ihrem jüngsten Buch. Es heißt „Die Päpste liebten sie“ und meint damit, übrigens frei von Liebeleien, vier Frauen, die im Petersdom ihre letzte Ruhestätte gefunden und in drei Fällen (Markgräfin Mathilde von Canossa und Tuszien, Königin Christine von Schweden und Maria Clementina Stuart als Titularkönigin von England) prächtige Grabmäler erhalten haben.

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