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Augsburger Kunstsammlungen
09.01.2019

So sollen Augsburger Museen besser werden

Zwei externe Museumsexperten haben ein Konzept für die Augsburger Museumslandschaft vorgelegt. Ein wichtiger Punkt ist die Zukunft des Römischen Museums. Die Dominikanerkirche (links oben) soll in ihren Plänen Entrée des künftigen Museums sein. Für die gesamten Kunstsammlungen, etwas das Maximilianmuseum (rechts oben), das Schaezlerpalais (links unten) und die Depots sehen sie mehr zentrale Einheiten vor.
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Zwei externe Museumsexperten haben ein Konzept für die Augsburger Museumslandschaft vorgelegt. Ein wichtiger Punkt ist die Zukunft des Römischen Museums. Die Dominikanerkirche (links oben) soll in ihren Plänen Entrée des künftigen Museums sein. Für die gesamten Kunstsammlungen, etwas das Maximilianmuseum (rechts oben), das Schaezlerpalais (links unten) und die Depots sehen sie mehr zentrale Einheiten vor.
Foto: Michael Hochgemuth

Zwei Experten haben ein Konzept vorgelegt, wie Schaezlerpalais und Co entwickelt werden können. Auch für die Zukunft des Römischen Museums gibt es eine Idee.

Die Zukunft der Augsburger Museen haben seit Dezember 2016 die beiden Museumsexperten Matthias Henkel und Jochen Ramming im Blick. Sie wurden von der Stadt Augsburg beauftragt, ein Konzept für die Entwicklung der Häuser zu erstellen. Ein gutes Jahr später präsentierten sie jetzt die Ergebnisse ihrer Untersuchung im Kulturausschuss. Sie haben dafür 2018 zuerst die Museen als anonyme Besucher betrachtet, haben dann mit den Mitarbeitern der Häuser, mit Kooperationspartnern der Museen und Besuchern offiziell gesprochen, sie haben eine Online-Umfrage gestartet, Video-Interviews geführt und einen dreiteiligen Bürgerbeteiligungsprozess organisiert. Alle Informationen flossen in die Ergebnisse, die sie am Montag Augsburger Stadträten in einer gut dreistündigen nicht öffentlichen Sitzung vorstellten. Folgende zehn Empfehlungen für die künftige Entwicklung der Kunstsammlungen gaben sie:

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