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25.10.2018

Die Welt meint es nicht gut

Was Heinrich Bölls Leben geprägt hat

Er war in der Nachkriegszeit eine Stimme, die gehört wurde: Der deutsche Schriftsteller Heinrich Böll (1917–1985) galt als das Gewissen der Nation. Mit seinen Werken („Wo warst du, Adam?“, „Ansichten eines Clowns“ oder „Billard um halb zehn“) beschrieb er die Gesellschaft seiner Zeit, vor allem in den 1950er und 1960er Jahren. Einblicke in das Leben und Werk von Heinrich Böll gab der Autor Jochen Schubert im Brechthaus vor überschaubarem Publikum. Jochen Schubert, der erstmals uneingeschränkten Zugriff auf Heinrich Bölls Nachlass hatte, berichtete im Gespräch mit Eva Leipprand, der Vorsitzenden des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller, von den Früchten seiner Forschung.

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