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Jüdisches Museum
27.09.2019

Tuschestriche, die entlarven

Die christliche Ecclesia (links) und die jüdische Synagoge, cartoonistisch überspitzt.
Foto: Paul ritzl/JM

Cartoons von Paul Rietzl mischen die seit langem unveränderte Dauerausstellung auf.

Die Zeitenwende für die Dauerausstellung des Jüdischen Museums kündigt sich mit vier etwa DIN A3 großen Schwarz-Weiß-Illustrationen des Augsburger Zeichners Paul Rietzl an. Sie brechen stilistisch und inhaltlich mit den Erzählungen der seit 40 Jahren unveränderten Schau. Unaufdringlich, auf bestehenden Lichtstelen ergänzen sie vier der Ausstellungsboxen zur jüdischen Geschichte des Mittelalters, der frühen Neuzeit, des 19. Jahrhunderts und der Nachkriegszeit.

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