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Kunstgeschichte
10.04.2019

Seine Madonnen sind echte Schwäbinnen

Auch diese Marienstatue aus dem Maximilianmuseum hat der Bildhauer Christoph Rodt von einem Schwabenmädle abgeschaut. Mit seiner Schnitzkunst befand sich der Meister zwischen Renaissance und Barock auf der Höhe der Zeit, finden Verleger Christoph Konrad (links) und Buchautor Georg Hartmetz.
Foto: Wolfgang Diekamp

Der Bildhauer Christoph Rodt hatte einen kleinen Wirkungskreis. Doch seine Werke können sich mit den Großen seiner Zeit messen. Ein Buch gibt Auskunft

Über Mittelschwaben ist Christoph Rodt kaum hinausgekommen. Alle seine Kunstwerke hat der Bildhauer aus Neuburg an der Kammel zu Beginn des 17. Jahrhunderts im Umkreis von fünfzig Kilometer ausgeliefert. Doch in seiner künstlerischen Qualität blieb er keineswegs ein Provinzler, wie nun der Kunsthistoriker Georg Hartmetz in einer umfangreichen Künstlerbiografie nachweist. Am Dienstagabend ist das Buch unter den Augen einer seiner Marienstatuen im Maximilianmuseum vorgestellt worden.

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