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Musikbüchereien
17.09.2019

Wo die Bücher klingen wollen

Aus den Schätzen der Musikbibliothek des Leopold-Mozart-Zentrums der Universität: Eine gestochen scharf geschriebene Violinstimme aus Wolfgang Amadé Mozarts Symphonie Nr. 7 (links) und eine russische Ausgabe des „Eugen Onegin“ von Peter Tschaikowski (rechts).
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Aus den Schätzen der Musikbibliothek des Leopold-Mozart-Zentrums der Universität: Eine gestochen scharf geschriebene Violinstimme aus Wolfgang Amadé Mozarts Symphonie Nr. 7 (links) und eine russische Ausgabe des „Eugen Onegin“ von Peter Tschaikowski (rechts).
Foto: Uta Barth

Wer hier ins Regal greift, sollte Noten lesen können. Aber nicht nur Musiker kommen auf ihre Kosten. Tonträger und Streaming gehören ebenfalls zum Angebot

Fast hätte ihr ein Untergrunddasein gedroht. Als 1993 die Stelle der Musikbibliothekarin vakant geworden ist, sollte die Augsburger Musikbücherei komplett an die Staats- und Stadtbibliothek abgegeben werden, wo sie in den Keller verbannt worden wäre. Doch eine Interessengemeinschaft musikliebender Bürger schlug Alarm und der Kulturreferent blies die Aktion ab und berief einen neuen Bibliothekar fürs Musikalische. Selbiger ist der Meinung, eine Musikbücherei „gehört zur Grundversorgung“. Warum? „Weil immer noch ein großer Teil der Bevölkerung aktiv musiziert und weil diese Bücherei mehr tut, als Noten und Fachliteratur zur Verfügung zu stellen“, sagt der Leiter der Musikbücherei Augsburg, Robert Forster, – der einzigen in ganz Schwaben.

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