Newsticker
SPD beschließt Aufnahme von Ampel-Koalitionsgesprächen im Bund
Premiere
25.09.2019

Zu schön, um wahr zu sein

In der ersten Schauspielpremiere der neuen Spielzeit, in Rafael Spregelburds „Luzid“, spielen Katharina Rehn (von links), Julius Kuhn, Roman Pertl und Ute Fiedler.
Foto: David Ortmann

In „Luzid“ lauert hinter der Fassade der Musterfamilie ein schwerer Konflikt. Das ist ebenso tragisch wie komisch

Es ist das klassische Familiendrama im Stile eines Tennessee Williams oder Eugene O’Neil: Eine Familie, eine schöne Fassade, dahinter ein seit Jahren schwelender Konflikt, der auf einmal zum Ausbruch kommt. In Rafael Spregelburds Schauspiel „Luzid“, das am Samstag Premiere in der Brechtbühne hat, kommt allerdings noch etwas hinzu: das Absurde, Boulevardeske, Komische, und das macht dieses Stück für Regisseur David Ortmann besonders. „Tragik und Komik sind hier in besonderer Weise miteinander verbunden“, stellt Ortmann heraus.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.