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Sinfoniekonzert
18.12.2018

Dvoraks Tänze der Heimat in der Neuen Welt

Inspiriert von einem dreijährigen Aufenthalt in Amerika ist Antonín Dvořáks Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ eines der populärsten Konzertstücke der Musikgeschichte. Die Augsburger Philharmoniker spielten dieses Werk beim „Wunschkonzert“.
Foto: Don Emmert, afp

Auf Wunsch des Publikums spielen die Augsburger Philharmoniker  im Sinfoniekonzert Bekanntes von Glinka, Chopin und Dvorak.

Es hätte ein Programm der Wiener Klassik mit deutscher Romantik sein können (Mozart, Schumann), oder eine italienische Begegnung mit Beethovens Wucht (Rossini, Ludwig van B.s „Siebte“), oder sogar ein reiner Mozart-Abend (Figaro, Klavierkonzert, Jupiter), und was mathematisch noch alles möglich gewesen wäre, Rossini, Mozart, Glinka, Smetana, Chopin, Paderewski, Grieg, Beethoven, Dvořák und Schumann zu kombinieren. Das Wunschkonzert der Philharmoniker aber, bei dem je vier Werke aus Ouvertüre, Klavierkonzert und Sinfonie zur Auswahl standen, ging in eine spezielle Richtung, in die Welt der slawischen Klänge. Deren Vielfalt demonstrierten Domonkos Héja und sein Orchester im vollen Kongress am Park.

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